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Redaktionsschluss
Für die nächste Martfeld Live Ausgabe ist der 31.07.2011.
Änderungen über Termine entnehmen Sie bitte der Homepage www.martfeld.de.
Das Wort vorweg
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
Nun werden die Tage endlich wieder länger und wärmer, die dunkle Jahreszeit ist damit überstanden. Außerdem steht das
Osterfest vor der Tür. Ein äußerst später Termin für Ostern. Ostersonntag ist immer der erste Sonntag nach dem ersten
Vollmond nach dem Frühlingsanfang. Der erste Vollmond nach Frühlingsanfang ist in diesem Jahr am 18. April, daher feiern
wir Ostern sehr spät.
In dieser Ausgabe der Martfeld Live möchten wir Sie wieder über viele aktuelle und interessante Themen rund um Martfeld
informieren. Wir hoffen, dass Sie Spaß beim Lesen haben.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein Frohes Osterfest.
Henns Harries Dirk Bröer
Sudoku-Rätsel
46.27
Das Diagramm ist mit den Zahlen 1 bis 9 auszufüllen. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile und in jeder Spalte und in jedem
3x3 Feld nur einmal vorkommen. Viel Vergnügen beim Rätseln
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Kinderseite
Ein Bild zum Ausmalen / Stimmts wirklich?
46.26
Eine vom Empire State Building geworfene 10-Cent Münze kann einen Menschen töten. - Irrtum!
Richtig ist:
Dieser weit verbreitete Mythos ist falsch. Nur in einem Vakuum könnte eine solche Fallhöhe ausreichen, um eine menschliche
Schädeldecke mit einer Münze ernsthaft zu verletzen. In Wirklichkeit wird ein Geldstück durch die Luftreibung so stark
gebremst, dass es höchstens für eine Beule reicht.
Traubenzucker wird aus Trauben gewonnen. - Irrtum!
Richtig ist:
Der Name dieses Zuckers scheint seine Herkunft vorzugeben. Tatsächlich wurde er das erste mal in Trauben gefunden und
nachgewiesen, und kam so zu seinem Namen. Gewonnen wird Traubenzucker heutzutage jedoch aus billigen Massenerzeugnissen wie
Kartoffeln oder Maisstärke.
Handy ist ein englisches Wort für Mobiltelefon. - Irrtum!
Richtig ist:
"Handy" heißt übersetzt ,handlich` und ist eine rein deutsche Wortschöpfung, die man in englischsprachigen Ländern nicht
mit einem Telefon in Verbindung bringen würde. In England heißen Mobiltelefone, "Mobile Phone" bzw. "Mobile", in den USA,
"cellphone". Auch andere Begriffe werden oft falsch verwendet: Unter dem Wort, "Beamer" versteht man in Amerika keinen
Projektor, sondern ein Fahrzeug aus dem Hause BMW. Unser Beamer heißt dort Digital Projector.
Walnüsse sind Nüsse. - Irrtum!
Richtig ist:
Wie Kokosnüsse und Mandeln zählen auch Walnüsse zu den Steinfrüchten und nicht zu den Nüssen. Auch Erdnüsse sind übrigens
keine. Nüsse, sondern werden zu den Hülsenfrüchten gezählt.
Walt Disney hat Mickey Mouse erfunden. - Irrtum!
Richtig ist:
Fast jedem fällt bei der Comicmaus mit den schwarzen Ohren der Name Walt Disney ein, die Zeichnung stammt allerdings gar
nicht von ihm, sondern wurde nur von ihm in Auftrag gegeben. Er gab dem Zeichner Ub Iwerks die Anweisung, eine freche Maus
zu entwerfen. Dabei stammt der Name Mickey Mouse im Übrigen von Disneys Frau Lillian. Auch Donald Duck wurde nicht von
Disney, sondern von dem Zeichner Charles Alfred Taliaferro entworfen.
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Konfirmation 1989
46.25
Hintere Reihe von links:
Henner Schwecke, Maik Manthey, Rüdiger Riemer, Nico Bormann, Marc Löhmann, Andre Schmidt, Fritz Ehlers, Markus
Radscheid, Jens Brengelmann und Hilmer Grieme.
Mittlere Reihe von links:
Christian Wedemeyer, Tanja Wenzlow, Nadine Gerecht, Ilka Kleemiß, Tanja Bartuschat, Katja Schwecke, Stephanie Meyer,
Anja Leiding, Melanie Wolters und Pastor Wortmann
Vordere Reihe von links:
Kristina Barteln, Karmen Twietmeyer, Birgit Stubbemann, Bianca Fahrenholz, Meike Almstadt,
Tanja Tobeck und Susanne True
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Konfirmation 1931
46.24
Heinrich Köster, Alfred Friedrichs, Hermann Lerbs, Franz Werner Erichs, Johann Meyer, Heinrich Benke, Hans-Heinrich Cordes,
Albert Wolters, Heinrich Rosenhagen, Johann Wolters, Christel Glander, Wilhelm Meyer, Fritz Leiding, Bernhard Meyer,
Anita Meyer, Dora Asendorf, Dora Homfeld, Marianne Soller, Marie Soller, Sophie Meyer, Dorothea Meyer, Dora Lange, Gesine
Dunekack, Anna Heins, Martha Löhmann und Pastor Böge.
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Miene Tied als Bäckerwagen-Fahrer
46.22
As ik mit 18 Johr, am 25. März 1960, mien Führerschien in'ne Tachen har, dor wöör ik doch froh, dat ik nun ok doch
Bäckerwagentour'n föer´n könn. Endlich har dat een Enne mit dat Plattenputzen un Backstubenreinemaken. Aber eerstmal wöör
dat noch nix – wie har'n jo een Brotwagenfahrer, un mien Broer un Vadder föer´n uk. För mi bleben eerstmal nur de
Sonderfahrten, so wenn eener wat vergetten har oder Bestellungen.
Dor to hör denn jo dat Beerdigungskoken wegbringen. Ne Liekenhalle gefft domals up'n Dörbe noch nich. De Doden wüür'n an den
Beerdigungsdag in Huuse up de Deele oder up den Flur in apenen Sarch upbaart. Um halbig tein so möß de Bodderkoken,
Wickelkoken un Brot henbrocht weern. Bi teine lang kämen denn de Nachborn to'n Dischdecken, Brotschmeern, Kokenschnieen un
Kaffekoken. Mit Beerdigungskoken wegbringen har use Vadder nix in Sinn, he har uk jo ne Utrede: Mit sien tweischotenen Arm
uten Krieg könn he de Kokenbreer nich so dör de Gegen schwenken, womöglich noch in'nen Keller hiendal. För mien Broer wöör
dat uk nix. An so'ne Dag könn he bi de Lüür mit siene Sprüche von wegen. "Man to, man to, keen Tied, keen Tied" nich
ankamen.
Also dröff ik los. De eersten Male wüürn mi de Knee ganz schön wackelig. Als eerstet mit den Kastenbrot in't Huus, möß jo
eerst mal weeten, wo de Koken hen schöll! Denn heff ik ne Gedenkminute an den Sarch inlegt, ut de Ogenwinkel mi den dooden
Minschen ankeken, un denn möß ik jo noch veer bitt fief mal mit Bodderkoken an den Dooden vörbi. Wenn ik denn wedder in
mien "Goli" seet, wöör mi, als wenn ik tein Pund lichter wöör. De "Goli", dat wöör mien eerstet Auto – een Goliath Kombi!
As dat denn mit dat Bäckerwagenföer´n richtig los güng, köm jo uk dat Problem mit de Hünne up mi to. Jedet zweete oder
drütte Huus harnen Hünne. Un up jeden önnigen Buurhoff hört nun mal eben een Kööter. In allen Grötten drööp man se dor an,
un jeder har siene eegene Allüürn. lk har dat noch got in Erinnerung, wie ik mal uppen Pingstmor'n mit mien Moped na
Ezendörp noch wat henbringen möß. Uppen Hoff wöör nix to hören und keener to seehn. De Dörn stünnen apen, ik güng öber de
Deele in'ne Waschköken un bleef in de Kökendör staan. In de Köken hantierte de junge Deern. Ik har man jüst mien "Moin"
rutbrocht, do suste mi de grode Scheeperhund twüschen de Beene dör, ik har wat to doon, dat ik mi uppe Beene hol'n döö!
"Oh, seien sie vorsichtig, der beißt“, röp de Deern. De grode Scheeperhund dreite sik kött üm un schon har he mi vörn Buuk
in Jack to faten, un denn füng he an to knurr'n, hööl aber jümme faste. De Deern nööm em mit beiden hännen an Halsband un
schnagge up em in, un schlurde em uppe Deele, wo se em an siene Keern faste mög. De Hund stellte sik aber jümmer noch an,
als wenn he mi upfredden woll. Aber allet güng goot und ik wöör woll noch mal glimpflich vonkommen.
Ansick möög ik Veehtüch aller Art lier'n un könn mit jem schnacken. De Lüür sähn uk jo jümme: "Use Hunde bitt nich, de
deiht keenen wat". Dat hätt mi manchet Brötchen kost un focken heb ik Randstücke mit up Tour nam, bit ik de Hünne so wiet
har, dat ik in de Hüüser rinn und rut könn. Ne Klingel har'n de wenigsten man. Ik hupe – un denn lööp ik los um Tied to
sparn. Meistens har ik dat mit Omas und Opas to doon, de denn jo nich so flink to foote würr'n un dat Hupen garnich hört
har'n.
Nun heb ik noch een paar Begäbenheiten upschräben, de ik mit Hünne hat hebbe. Man könn ok siene Freide an jem hebben:
Up enne Steer wöör "Ding", so'n lütteren Hund mit längeret, hellbruunet Haar. Dina frei'e sik, wenn ik kööm, höl mi von
Auto aff un bläke fründlich. Un denn brukte ik em blos na to gaan, he bröch mi dor hen, wo eener to finnen wöör – ob in'n
Huus oder in'n Gorn.
Up eenen Hoff leg de Bernhardiner meist vör de Keih in'n Stroh. Bläken döö he kum un wenn ik de Lüür in Huuse finnen könn,
stünn he garnich eerst up. Wöör de Waschköken un de Flurdörn aber affschlaten, stünn he up un köm up mi aff, bliff vör mi
staan un knurrde vergrellt. Un dat mög he uk, wenn ik em vörher jüst een Brötchen gäben har. Denn möß ik em eerstmal good
toschnaken, dat ik wedder öber de langen Deele rut könn. Dat hätt he paar Mal mit mi makt: Do hätt he kenn Brötchen wedder
krägen!
In Spraaken wöör dat, dor wöör een groden Scheeberhund, de leg meistens anne Kern. De löt bestimmt keen Frömmen uppen Hoff.
Mi akzeptierte he, ik dröff na'n Huuse rin, ok wenn he mal lose lööp. Een go'en Dages wöör de Froo na'n Hau. Also, wenn se
nich in Huuse wöör an den Dag, wenn ik mit denn Bäckerwagen kööm, stellte se ne Melkkanne in Vörschue hen mit 'nen Zettel,
up denn stünn, wat se hebben woll. Nun har se glövt, de Hund leg up de Deele dee se affschlaten har, doch de Hund har woll
markt, dat se weg woll un em denn inspirn döö. Do har he sik butten in dat Hünnehuus verkrabben. Wi ik kööm, löp he uppen
Hoff. Unbedacht nööm ik denn Kettel mit na't Auto, aber dat har ik mi nich good aberlegt. De Hund köm up mi togefegt, ik
könn noch jüst so de Purden tomaken. Wi ik dat Brot in'n Kettel har, könn ik denn man bloß noch soeben denn Kettel abern
Tuun stellen. De Hund hät jo woll glöft, ik woll de Kannen klau'n! Brötchen un Randstücke freet he sowieso nich. Von doran
har ik wat to schnaken, dat he mi rin- und ruut löt. Dat Kettelmitnehmen hätt he mi nie ganz vergetten!
Denn fallt mi noch Buschco in. Dat wör uk so'n ganz groden Hund, har Schlappohr'n wie een Dachhund, aber so wuchtig wi en
Scheeberhund. Wenn de alleene uppe Deele lööp, waage sik bestimmt keener mehr rin in't Huus. lk har mi em aber so richtig
an mit rantagen: "Hupen“ brukte ich nich, he melde meistens all, wenn een Auto an de Straaten anholen döö, un ik möß jo för
Opa fast jedes mal bestellte Ware mit rinnehmen. För Buschco har ik meistens uk een Stück. Eenes Dages güng ik uppe Deele,
de Hund holte mi von de Dör aff, bläke aber nich. He har woll all an dat Auto hört, wer kommen deit. lk har uk nix för em
in de Hand un so legt he sik wedder up sien ollet Sofa, dat dor uppe Deele stünn. Bi Opa in de Stuben wöör keener inne. Ik
denn jo öber'n Flur, dör de Köken, in de Waschköken. De Froo har in Gorn wat to doon un höör nun dör dat oppene
Kökenfinster, wie dor eener dör't Huus güng. Se dachte: "Opa ist ümmefaaln, un nu is de Hund uk nich dor, un ik steck de
Dör nich to". So flink see könn, lööp se dörn Stall un stünn jüst vör de Waschkökendör, wie ik de von binnen abben möög.
Se könn dat nich faten: de Buschco leg uppen Sofa un döö, als wenn nix wöör. "Aha", segt se ganz verstört, "Du kannst also
ok bi uns dörn Huuse gahn, ohne dat de Hund wat seg. Un ik dachte, dat könn bloß Gertrud von näbenan. Ik wüss aber, dat de
dat eben nich wäden könn" Mi har dat natürlich höcht, un dat nächste Mal kreeg Buschco wedder een grodet Randstück!
In Holten harn se 'nen jungen, groden Hund uppen Hoff krägen. Ungestüm sprüng he üm den Bäckerwagen ümto. De Froo woll eenen
runden Bienenstich un een Stück Bodderkoken. Se leg dat flink in de Waschköken uppen Disch. Ik teelte Brötchen in – un denn
woll se jo noch Kleenbrot un Schwattbrot un noch Kekse un so wat. Ik nööm mien Block un güng mit eer rin to'n Utrecken un
to'n Kassieren. Se schlög de Hänne öbern Kopp tohoppen. De Hund har sik denn Bienenstich von'nen Disch tagen un har em al
half upfrädden. De Hund töch den Stert twüschen de Beene un rut na buten. He har aber Glück. De Froo schmeet em de annere
Hälfte von'nen Bienenstich uppen Hoff un segt: "So, nun kannst dat uk noch upfrädden, dor kann jo keener mehr bi"!
Richard Klausen
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Bilder wollen enträtselt werden
Infos bitte an Henns Harries 04255-982058
46.21
Hochzeit von Dora und Friedrich Voss 1937 (Martfeld Nr. 79a) - Wer kennt die Personen?

Badeanstalt auf der Brandheide - Wer kennt die Personen?
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Mit Sicherheit ans Ziel
Lernen mit Spaß bei den Fahrrad-Turnieren des AMC Asendorf e.V. im ADAC
46.20
Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet der AMC Asendorf e.V. im ADAC Fahrrad-Turniere an den umliegenden Schulen und trägt
damit aktiv zur Jugend-Verkehrssicherheit bei. Spätestens bei der selbständigen Teilnahme am Straßenverkehr müssen Kinder
und Jugendliche ihr Fahrrad sicher beherrschen – eine Voraussetzung die viele Mädchen und Jungen nur teilweise erfüllen.
Unter dem Motto "Mit Sicherheit ans Ziel" hält der ADAC für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahren mit dem
Fahrrad-Turnier ein praxisnahes Übungsprogramm bereit. Wir vom AMC vermitteln dieses Übungsprogramm jedes Jahr an 600 – 700
teilnehmende Kinder.
Auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit acht Aufgaben können Kinder spielerisch wichtige Fahrtechniken einüben, die sie
im Straßenverkehr beherrschen müssen. "Kluge Köpfe schützen sich", d.h. alle Teilnehmer fahren mit Helm. Hat die
Jugend-Verkehrserziehung auch prioriät, so gibt es den sportlichen Anreiz. Denn die teilnehmenden Kinder haben die
Möglichkeit sich beginnend bei den Schulturnieren, über Regionalturniere und Landesmeisterschaften, für das Bundesendturnier
und dort sogar für das Europaturnier zu qualifizieren. Die Wertung erfolgt getrennt nach Mädchen und Jungen in drei
Altersgruppen.
Der nun folgende Rückblick auf die vergangene Saison soll einen Einblick in die Arbeit der Sparte Fahrradturnier im AMC
aufzeigen. Der AMC Asendorf e. V. im ADAC veranstaltete im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit dem ADAC Weser-Ems 9
Fahrradturniere. Neben unserem Endturnier wurden 8 Vorturniere an den Grundschulen Hoya, Wechold, Martfeld, Drakenburg,
Bücken und Asendorf sowie am Gymnasium Bruchhausen-Vilsen und an der Gutenbergschule Hoya ausgerichtet. Insgesamt nahmen im
vergangenen Jahr 638 Kinder an unseren Turnieren teil.
Auf unserem Endturnier am 19. Juni in Bruchhausen-Vilsen ermittelten wir die Teilnehmer für das Regionalturnier des ADAC
Weser in Verden. Um die Regionalturniere zu stärken, wurde vom ADAC der Meldemodus geändert und wir durften 12 anstatt, wie
in den Vorjahren, 6 Teilnehmer zu diesem Turnier melden. Am 12. September fuhren Heiner Schulze und Hartmut Winter mit
unseren Teilnehmern zum Regionalturnier nach Verden. Hier und beim ADAC Endturnier in Quakenbrück übernahm wieder Hartmut
Winter die Betreuung der Teilnehmer des AMC, da Heiner Schulze auf beiden Turnieren als Oberschiedsrichter tätig war.
Wir kamen mit folgenden Ergebnissen zurück
- Gruppe Jungen I Matti Ullmann 3. Platz
- Gruppe Jungen I Arne Irrmoor 4. Platz
- Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 2. Platz
- Gruppe Jungen II Devin Glück 16. Platz
- Gruppe Jungen III Malte Bremer 3. Platz
- Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz
- Gruppe Mädchen I Pia Krebs 7. Platz
- Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz
- Gruppe Mädchen II Lea Habekost 8. Platz
- Gruppe Mädchen II Pia Fahrenholz 9. Platz
- Gruppe Mädchen II Celina Schmidt 11. Platz
- Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 6. Platz
An den Ergebnissen zeigt sich, dass sich unser intensives Training am Tag vor der Veranstaltung auf dem Schulhof bezahlt
machte. Die ersten 6 jeder Gruppe haben sich für das ADAC Weser-Ems Endturnier in Quakenbrück qualifiziert und somit hatten
sich vom AMC 7 Kinder eine Fahrkarte erkämpft. Am 10. Oktober ging es dann in Quakenbrück um die begehrten Fahrkarten zum
Bundes-Fahrrad-Endturnier in Passau. Leider konnten wir nur noch mit 6 Kindern teilnehmen, da Arne Immor wegen eines anderen
Termins absagen musste. Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
- Gruppe Jungen I Matti Ullmann 2. Platz
- Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 6. Platz
- Gruppe Jungen III Malte Bremer 1. Platz
- Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz
- Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz
- Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 8. Platz
Somit hatte sich Malte Bremer das Ticket für Passau erfahren, denn nur der Erste jeder Gruppe kam weiter. Damit hat sich
erstmals in der Geschichte des AMC Asendorf ein Teilnehmer zum zweiten Mal für das Bundesendturnier qualifiziert. Malte
Bremer ging bereits beim Bundesendturnier 2007 für den ADAC Weser-Ems in Köln an den Start.
Das Bundes-Fahrrad-Endturnier fand in der Zeit vom 11. - 14.11.2010 statt. Allein die Hin- und Rückreise war für Malte ein
besonderes Erlebnis. Denn der ADAC Weser-Ems ist mit seinen Teilnehmern von Bremen nach München geflogen. Der erste Flug für
Malte überhaupt. Beim Endturnier zeigte er eine gewohnt gute Leistung und belegte einen hervorragenden 9. Platz. Auf dem
Regionalturnier in Verden und auf dem Endturnier in Quakenbrück war der AMC jeweils der Verein mit der stärksten
Beteiligung. Somit liegt wieder eine aufregende Fahrradturniersaison hinter uns, doch die neue Saison ist auch nicht mehr
weit.
Folgende Turniere werden wir in diesem Jahr ausrichten:
- 12.05.2011 Grundschule Wechold
- 19.05.2011 Grundschule Drakenburg
- 26.05.2011 Grundschule Asendorf
- 07.06.2011 Gymnasium Bruchhausen-Vilsen
- 09.06.2011 Gutenbergschule Hoya
- 16.06.2011 Grundschule Martfeld
- 20.06.2011 Grundschule Bücken
- 25.06.2011 AMC Endturnier
- 17.07.2011 Ferienkiste Stuhr 1
- 24.07.2011 Ferienkiste Stuhr 2
Außerdem werden wir zusammen mit dem AC Verden eines der beiden Regionalturniere des ADAC Weser Ems am 04.09.2011
ausrichten.
Uwe Steffens
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Verschiedenes
30. Landespokalwettbewerb nach CTIF /Erntefest Martfeld
46.19
Die Feuerwehren der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen wurden vom Niedersächsischen Landes- feuerwehrverband mit der
Durchführung des 30. Landespokalwettbewerbes nach CTIF Richtlinien beauftragt. Der Wettbewerb findet am Samstag, den 21. Mai
in Asendorf statt.
Um 14:30 Uhr beginnt ein Platzkonzert mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bruchhauses-Vilsen, Um möglichst vielen
Bürgerinnen/Bürger unserer Samtgemeinde die Möglichkeit zu bieten, sich die Wettbewerbe anzusehen und den Klängen des
bekannten Musikzuges zu lauschen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit einem Bus nach Asendorf (und auch wieder zurück) zu
fahren. Die Kosten pro Person / pro einfacher Fahrt betragen 1,- €.
Abfahrten
- 13:30 Uhr ab Feuerwehr Hustedt
- 13:40 Uhr KSK Schwarme
- 13:50 Uhr Feuerwehr Martfeld
- 14:00 Uhr Dunekack Kleinenborstel.
Rückfahrt nach der Siegerehrung durch Innenminister Uwe Schünemann gegen 18:30 Uhr. Aus organisatorischen Gründen ist eine
Anmeldung bei Ihrer Ortsfeuerwehr erwünscht. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Ortsfeuerwehren.
Die Vorbereitungen für das Erntefest 2011 sind schon im vollen Gange.
Und es ist nicht zu viel versprochen, wenn man sagt, dieses Jahr wird wieder richtig Party gemacht. Den Startschuss für das
diesjährige Erntefest machen diesmal die Party-Bouncer, die auf ihrer Club-Tour auch bei uns in Martfeld vorbei schauen.
Nach dem mittlerweile traditionellen Kindernachmittag mit Kinder-Erntefestumzug und großem Kinder-Programm auf dem
Festplatz sowie den Gesangseinlagen von unserem Chor und Tänzen der Loger Tanzgruppe wird uns bereits zum 3. Mal die
Mattfelder Samba-Gruppe mit Ihren Freunden so richtig einheizen.
Nach dem Erntefestumzug am Sonntag wird uns – neben dem Erntegebet und einem reichhaltigen Kuchenbuffet - dann auch wieder
ein DJ in Stimmung bringen. Und es gibt noch eine Überraschung: Das Erntepaar kommt dieses Mal aus Hustedt. Aber mehr wird
noch nicht verraten.
Viel Spaß an der Vorfreude wünschen Euch der Festwirt
Cord Masemann sowie die
Freiwillige Feuerwehr Martfeld mit ihren Helferinnen und Helfer.
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Krabbelgruppe Martfeld
Bereits seit 17 Jahren sehr erfolgreich
46.18
Die Krabbelgruppe der Kirchengemeinde Martfeld trifft sich jeden Mittwoch von 15.30 – 17.00 Uhr im Gemeindehaus in
Martfeld.
Während die Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren spielen, kneten und puzzeln, haben die Mütter / Väter die Möglichkeit, sich
bei Kaffee und Tee auszutauschen. Bei gutem Wetter freuen sich die Kinder auf Sandkiste und Trampolin.
Diese Treffen finden bereits seit 17 Jahren statt:
Durch einen Fehler im Heimatboten wurde 1994 die Information für eine Asendorfer Krabbelgruppe unter der Kirchengemeinde
Martfeld veröffentlicht. Auf diese Anzeige meldeten sich Mütter bzw. Eltern im Pfarramt, um dieses Angebot zu nutzen. Das
war der Beginn der Krabbelgruppe!
Wir hoffen, dass die Krabbelgruppe noch mindestens weitere 17 Jahre bestehen kann und freuen uns über jedes neue Gesicht.
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Judoka aus Martfeld und Schwarme
Martfelder Nachwuchs sehr erfolgreich
46.16
Der Martfelder Nachwuchs hat einen "neuen" Sport entdeckt: Judo.
Judo wird im TV Bruchhausen-Vilsen e.V. angeboten. Spartenleiter Judo ist seit November letzten Jahres Dirk Aue aus
Martfeld.
Was ist Judo?
Judo bedeutet wörtlich übersetzt "Der sanfte Weg", frei übersetzt auch "Siegen durch Nachgeben". Es ist eine
Selbstverteidigungsart, die sich im 19. Jahrhundert aus der japanischen Selbstverteidigungsart "Jiu-Jitsu" entwickelte.
Der "Erfinder des Judo" (Jigoro Kano) hat 1891 in Japan seine erste Kampfkunstschule eröffnet, in der er "Jiu-Jitsu" mit
seinen eigenen Elementen lehrte. Judo ist ein Weg zur Leibesertüchtigung und darüber hinaus auch eine Philosophie zur
Persönlichkeitsentwicklung.
Im Jahre 1906 kamen japanische Matrosen nach Kiel und zeigten dem damaligen deutschen Kaiser erstmals Nahkampfkünste. 1932
fand die erste "Judo-Sommerschule" im Frankfurter Waldstation statt. 1964 war Judo das erste Mal bei den Olympischen
Spielen (in Tokio) vertreten und ab 1988 durften auch Frauen bei den Olympischen Spielen (in Seoul) antreten.
Seitdem lernen Kinder überall auf der Welt begeistert Judo und in manchen Ländern sind sogar mehr Kinder in einem Judoverein
als in einem Fußballverein.
Judo kann jeder in jedem Alter lernen, aber es ist ratsam, sein Kind mit ca. 5 oder 6 Jahren zum Judotraining zu schicken.
Und natürlich können auch ältere Kinder Judo machen und sogar Erwachsene können Judo lernen. Die Sportart kann sehr
hilfreich im Leben sein.
Denn man lernt...
richtig zu fallen. Richtiges Fallen kann im Alltag und auch in anderen Sportarten sehr nützlich sein und helfen,
gefährliche Verletzungen zu vermeiden.
seine Kräfte kontrolliert einzusetzen und sich zu mit anderen zu messen. Denn der Mensch hat den Antrieb, sich mit
anderen zu vergleichen und zu messen, was man bei Jungen und Mädchen verstärkt bemerkt.
sich zu bewegen. Judo ist eine Sportart, in dem viele Turnelemente vorhanden sind. So braucht man
für die Ausführung der Judotechniken unter anderem motorische Fähigkeiten, die wir fortwährend trainieren.
die Integration in eine Gemeinschaft. Obwohl Judo eine Einzelsportart ist, muss man sehr auf seine
Trainingspartner Acht geben, damit man sich selbst und auch sie nicht verletzt. So muss man mit jedem anderen auf der
Matte gut auskommen, um mit ihm trainieren zu können und auf der anderen Seite muss man das "richtige Maß" an Ehrgeiz
entwickeln, um sich beim Messen mit anderen behaupten zu können.
sich an Regeln zu halten. Da auch Sportarten ohne Schlag- oder Tritttechniken sehr gefährlich
werden können, wenn man nicht darauf achtet was man tut, muss man in dieser Sportart lernen, sich an bestimmte Regeln zu
halten. Das ist unbedingt erforderlich, damit man sich selbst und seine Mitmenschen nicht verletzt.
sich auf der Straße gegen Angreifer verteidigen zu können. Man sollte nicht vergessen, dass Judo
eine Selbstverteidigungsart ist und nur eingesetzt werden darf, wenn man angegriffen wird und man sich verteidigen muss!
Dies macht man nicht durch treten, schlagen, kratzen, beißen, ... sondern durch das Werfen des Partners bzw. Angreifers,
sodass er auf dem Rücken landet und somit unter Kontrolle ist.
Wenn man Judo lernen will, sollte man Spaß am Spielen, Lernen und Messen mit anderen haben. Ob man nun ein Junge oder ein
Mädchen ist, oder ob man 5 oder doch 99 Jahre alt ist, ist völlig egal.
Das Judotraining in Bruchhausen-Vilsen findet jeden Freitag in der großen (alten) Turnhalle am Schulzentrum statt. Zum
Training sollten Anfänger Sportkleidung mitbringen (Sporthose und T-Shirt), Turnschuhe sind nicht erforderlich, da man Judo
auf einer Judomatte barfuß ausübt.
Trainingszeiten:
Anfänger: 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Fortgeschrittene: 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Leistungsgruppe: 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Anmelden kann man sich unter: 04255-1352 (Dirk Aue). Oder einfach zum Training kommen. Übrigens, wir sind mit 3
Schnuppertagen an der Ferienkiste in den Sommerferien beteiligt. Achtet auf die Anmeldeunterlagen für die Ferienkiste zur
gegebenen Zeit ... ; -).
Es gibt übrigens auch "Schnupper-Judo" für Eltern. Sprecht uns an.
Weitere Informationen auf unserer Homepage von Jolyne Terveen, der Cheftrainerin:
http://judo-bruchhausen-vilsen.de.tl/Startseite.htm
Wer ist zur Zeit aus Martfeld dabei?
Es sind: Martin Wille, Charlotte Dahnke, Moritz Aue (Kreismeister Diepholz 2010), Helen Aue (Goldmedaille Internat.
Hamme-Pokal Ritterhude 2011) und Lennart Krause.
Aus Schwarme ist Sönke Eilers sehr erfolgreich dabei (1. Platz Diepholzer Weihnachtsturnier 2010) sowie sein
"kleiner" Bruder Malte.
Vormerken: am 28./29.5.2011 veranstalten wir in der großen Sporthalle in Bruchhausen-Vilsen das große
Peter-Oldenburger-Judo-Gedächtnisturnier. 25 Vereine haben sich zu den Kämpfen angemeldet. Ihr seid als Zuschauer herzlich
willkommen.
Dirk Aue |
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