April 2011

  Titel Heft 46 Autor  
 
  Plattdeutsches Theater   Marion Hoffmann  
  Osterfeuer      
  Tennissaison ab 1. Mai      
  Neue Sweat-Jacken für E-Jugend      
  125 Jahre Alte Schule" in Hustedt      
  20 Fragen      
  2. Beauty - Tag im DGH Hustedt      
  Neue Führung der Hustedter Ortsfeuerwehr   Dirk Bröer  
  Rechtstext   Tobias Büscher  
  AMC Asendorf: Bambini Gruppe   Uwe Steffens  
  Judoka aus Martfeld und Schwarme   Dirk Aue  
  Krabbelgruppe Martfeld      
  Verschiedenes      
  Mit Sicherheit ans Ziel   Uwe Steffens  
  Bilder wollen enträtselt werden   Henns Harries  
  Miene Tied als Bäckerwagen-Fahrer   Richard Klausen  
  Konfirmation 1931   Henns Harries  
  Konfirmation 1989   Henns Harries  
  Kinderseite      
  Sudoku-Rätsel      

Impressum
Internet: martfeld.de

 

Auflage: 1000 Stück
Verteilung: kostenlos
Herausgeber: GdS Martfeld
Herstellung:IdeenKontor A.Klung

27305 Süstedt
Tel.: 04240 / 95151
Fax: 04240 / 95153
E-Mail: info@ideenkontor.eu

 

Redakteur
Dirk Bröer
Mallenweg 3
27327 Martfeld Hustedt
Tel.: 04255 / 9838888
Mobil 0160 / 97979493
Fax: 04255 / 9838878
E-Mail: dbröer@ml-email.de
 

Redakteur
Marco "Henns" Harries
Schwarmer Weg 32
27327 Martfeld
Tel: 04255 / 982058
Mobil: 0172 / 4689366

E-Mail: hhens@ml-email.de
 
 


Redaktionsschluss
Für die nächste Martfeld Live Ausgabe ist der 31.07.2011.
Änderungen über Termine entnehmen Sie bitte der Homepage www.martfeld.de.

Das Wort vorweg

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
Nun werden die Tage endlich wieder länger und wärmer, die dunkle Jahreszeit ist damit überstanden. Außerdem steht das Osterfest vor der Tür. Ein äußerst später Termin für Ostern. Ostersonntag ist immer der erste Sonntag nach dem ersten Vollmond nach dem Frühlingsanfang. Der erste Vollmond nach Frühlingsanfang ist in diesem Jahr am 18. April, daher feiern wir Ostern sehr spät.

In dieser Ausgabe der Martfeld Live möchten wir Sie wieder über viele aktuelle und interessante Themen rund um Martfeld informieren. Wir hoffen, dass Sie Spaß beim Lesen haben.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein Frohes Osterfest.
Henns Harries Dirk Bröer

Sudoku-Rätsel

46.27
Das Diagramm ist mit den Zahlen 1 bis 9 auszufüllen. Dabei darf jede Zahl in jeder Zeile und in jeder Spalte und in jedem 3x3 Feld nur einmal vorkommen. Viel Vergnügen beim Rätseln

    

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Kinderseite
Ein Bild zum Ausmalen / Stimmts wirklich?

46.26
Eine vom Empire State Building geworfene 10-Cent Münze kann einen Menschen töten. - Irrtum!
Richtig ist:
Dieser weit verbreitete Mythos ist falsch. Nur in einem Vakuum könnte eine solche Fallhöhe ausreichen, um eine menschliche Schädeldecke mit einer Münze ernsthaft zu verletzen. In Wirklichkeit wird ein Geldstück durch die Luftreibung so stark gebremst, dass es höchstens für eine Beule reicht.

Traubenzucker wird aus Trauben gewonnen. - Irrtum!
Richtig ist:
Der Name dieses Zuckers scheint seine Herkunft vorzugeben. Tatsächlich wurde er das erste mal in Trauben gefunden und nachgewiesen, und kam so zu seinem Namen. Gewonnen wird Traubenzucker heutzutage jedoch aus billigen Massenerzeugnissen wie Kartoffeln oder Maisstärke.

Handy ist ein englisches Wort für Mobiltelefon. - Irrtum!
Richtig ist:
"Handy" heißt übersetzt ,handlich` und ist eine rein deutsche Wortschöpfung, die man in englischsprachigen Ländern nicht mit einem Telefon in Verbindung bringen würde. In England heißen Mobiltelefone, "Mobile Phone" bzw. "Mobile", in den USA, "cellphone". Auch andere Begriffe werden oft falsch verwendet: Unter dem Wort, "Beamer" versteht man in Amerika keinen Projektor, sondern ein Fahrzeug aus dem Hause BMW. Unser Beamer heißt dort Digital Projector.

Walnüsse sind Nüsse. - Irrtum!
Richtig ist:
Wie Kokosnüsse und Mandeln zählen auch Walnüsse zu den Steinfrüchten und nicht zu den Nüssen. Auch Erdnüsse sind übrigens keine. Nüsse, sondern werden zu den Hülsenfrüchten gezählt.

Walt Disney hat Mickey Mouse erfunden. - Irrtum!
Richtig ist:
Fast jedem fällt bei der Comicmaus mit den schwarzen Ohren der Name Walt Disney ein, die Zeichnung stammt allerdings gar nicht von ihm, sondern wurde nur von ihm in Auftrag gegeben. Er gab dem Zeichner Ub Iwerks die Anweisung, eine freche Maus zu entwerfen. Dabei stammt der Name Mickey Mouse im Übrigen von Disneys Frau Lillian. Auch Donald Duck wurde nicht von Disney, sondern von dem Zeichner Charles Alfred Taliaferro entworfen.

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Konfirmation 1989

46.25

Hintere Reihe von links:
Henner Schwecke, Maik Manthey, Rüdiger Riemer, Nico Bormann, Marc Löhmann, Andre Schmidt, Fritz Ehlers, Markus Radscheid, Jens Brengelmann und Hilmer Grieme.
Mittlere Reihe von links:
Christian Wedemeyer, Tanja Wenzlow, Nadine Gerecht, Ilka Kleemiß, Tanja Bartuschat, Katja Schwecke, Stephanie Meyer, Anja Leiding, Melanie Wolters und Pastor Wortmann
Vordere Reihe von links:
Kristina Barteln, Karmen Twietmeyer, Birgit Stubbemann, Bianca Fahrenholz, Meike Almstadt, Tanja Tobeck und Susanne True

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Konfirmation 1931

46.24

Heinrich Köster, Alfred Friedrichs, Hermann Lerbs, Franz Werner Erichs, Johann Meyer, Heinrich Benke, Hans-Heinrich Cordes, Albert Wolters, Heinrich Rosenhagen, Johann Wolters, Christel Glander, Wilhelm Meyer, Fritz Leiding, Bernhard Meyer, Anita Meyer, Dora Asendorf, Dora Homfeld, Marianne Soller, Marie Soller, Sophie Meyer, Dorothea Meyer, Dora Lange, Gesine Dunekack, Anna Heins, Martha Löhmann und Pastor Böge.

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Miene Tied als Bäckerwagen-Fahrer

46.22
As ik mit 18 Johr, am 25. März 1960, mien Führerschien in'ne Tachen har, dor wöör ik doch froh, dat ik nun ok doch Bäckerwagentour'n föer´n könn. Endlich har dat een Enne mit dat Plattenputzen un Backstubenreinemaken. Aber eerstmal wöör dat noch nix – wie har'n jo een Brotwagenfahrer, un mien Broer un Vadder föer´n uk. För mi bleben eerstmal nur de Sonderfahrten, so wenn eener wat vergetten har oder Bestellungen.

Dor to hör denn jo dat Beerdigungskoken wegbringen. Ne Liekenhalle gefft domals up'n Dörbe noch nich. De Doden wüür'n an den Beerdigungsdag in Huuse up de Deele oder up den Flur in apenen Sarch upbaart. Um halbig tein so möß de Bodderkoken, Wickelkoken un Brot henbrocht weern. Bi teine lang kämen denn de Nachborn to'n Dischdecken, Brotschmeern, Kokenschnieen un Kaffekoken. Mit Beerdigungskoken wegbringen har use Vadder nix in Sinn, he har uk jo ne Utrede: Mit sien tweischotenen Arm uten Krieg könn he de Kokenbreer nich so dör de Gegen schwenken, womöglich noch in'nen Keller hiendal. För mien Broer wöör dat uk nix. An so'ne Dag könn he bi de Lüür mit siene Sprüche von wegen. "Man to, man to, keen Tied, keen Tied" nich ankamen.

Also dröff ik los. De eersten Male wüürn mi de Knee ganz schön wackelig. Als eerstet mit den Kastenbrot in't Huus, möß jo eerst mal weeten, wo de Koken hen schöll! Denn heff ik ne Gedenkminute an den Sarch inlegt, ut de Ogenwinkel mi den dooden Minschen ankeken, un denn möß ik jo noch veer bitt fief mal mit Bodderkoken an den Dooden vörbi. Wenn ik denn wedder in mien "Goli" seet, wöör mi, als wenn ik tein Pund lichter wöör. De "Goli", dat wöör mien eerstet Auto – een Goliath Kombi!

As dat denn mit dat Bäckerwagenföer´n richtig los güng, köm jo uk dat Problem mit de Hünne up mi to. Jedet zweete oder drütte Huus harnen Hünne. Un up jeden önnigen Buurhoff hört nun mal eben een Kööter. In allen Grötten drööp man se dor an, un jeder har siene eegene Allüürn. lk har dat noch got in Erinnerung, wie ik mal uppen Pingstmor'n mit mien Moped na Ezendörp noch wat henbringen möß. Uppen Hoff wöör nix to hören und keener to seehn. De Dörn stünnen apen, ik güng öber de Deele in'ne Waschköken un bleef in de Kökendör staan. In de Köken hantierte de junge Deern. Ik har man jüst mien "Moin" rutbrocht, do suste mi de grode Scheeperhund twüschen de Beene dör, ik har wat to doon, dat ik mi uppe Beene hol'n döö!

"Oh, seien sie vorsichtig, der beißt“, röp de Deern. De grode Scheeperhund dreite sik kött üm un schon har he mi vörn Buuk in Jack to faten, un denn füng he an to knurr'n, hööl aber jümme faste. De Deern nööm em mit beiden hännen an Halsband un schnagge up em in, un schlurde em uppe Deele, wo se em an siene Keern faste mög. De Hund stellte sik aber jümmer noch an, als wenn he mi upfredden woll. Aber allet güng goot und ik wöör woll noch mal glimpflich vonkommen.

Ansick möög ik Veehtüch aller Art lier'n un könn mit jem schnacken. De Lüür sähn uk jo jümme: "Use Hunde bitt nich, de deiht keenen wat". Dat hätt mi manchet Brötchen kost un focken heb ik Randstücke mit up Tour nam, bit ik de Hünne so wiet har, dat ik in de Hüüser rinn und rut könn. Ne Klingel har'n de wenigsten man. Ik hupe – un denn lööp ik los um Tied to sparn. Meistens har ik dat mit Omas und Opas to doon, de denn jo nich so flink to foote würr'n un dat Hupen garnich hört har'n.

Nun heb ik noch een paar Begäbenheiten upschräben, de ik mit Hünne hat hebbe. Man könn ok siene Freide an jem hebben:
Up enne Steer wöör "Ding", so'n lütteren Hund mit längeret, hellbruunet Haar. Dina frei'e sik, wenn ik kööm, höl mi von Auto aff un bläke fründlich. Un denn brukte ik em blos na to gaan, he bröch mi dor hen, wo eener to finnen wöör – ob in'n Huus oder in'n Gorn.

Up eenen Hoff leg de Bernhardiner meist vör de Keih in'n Stroh. Bläken döö he kum un wenn ik de Lüür in Huuse finnen könn, stünn he garnich eerst up. Wöör de Waschköken un de Flurdörn aber affschlaten, stünn he up un köm up mi aff, bliff vör mi staan un knurrde vergrellt. Un dat mög he uk, wenn ik em vörher jüst een Brötchen gäben har. Denn möß ik em eerstmal good toschnaken, dat ik wedder öber de langen Deele rut könn. Dat hätt he paar Mal mit mi makt: Do hätt he kenn Brötchen wedder krägen!

In Spraaken wöör dat, dor wöör een groden Scheeberhund, de leg meistens anne Kern. De löt bestimmt keen Frömmen uppen Hoff. Mi akzeptierte he, ik dröff na'n Huuse rin, ok wenn he mal lose lööp. Een go'en Dages wöör de Froo na'n Hau. Also, wenn se nich in Huuse wöör an den Dag, wenn ik mit denn Bäckerwagen kööm, stellte se ne Melkkanne in Vörschue hen mit 'nen Zettel, up denn stünn, wat se hebben woll. Nun har se glövt, de Hund leg up de Deele dee se affschlaten har, doch de Hund har woll markt, dat se weg woll un em denn inspirn döö. Do har he sik butten in dat Hünnehuus verkrabben. Wi ik kööm, löp he uppen Hoff. Unbedacht nööm ik denn Kettel mit na't Auto, aber dat har ik mi nich good aberlegt. De Hund köm up mi togefegt, ik könn noch jüst so de Purden tomaken. Wi ik dat Brot in'n Kettel har, könn ik denn man bloß noch soeben denn Kettel abern Tuun stellen. De Hund hät jo woll glöft, ik woll de Kannen klau'n! Brötchen un Randstücke freet he sowieso nich. Von doran har ik wat to schnaken, dat he mi rin- und ruut löt. Dat Kettelmitnehmen hätt he mi nie ganz vergetten!

Denn fallt mi noch Buschco in. Dat wör uk so'n ganz groden Hund, har Schlappohr'n wie een Dachhund, aber so wuchtig wi en Scheeberhund. Wenn de alleene uppe Deele lööp, waage sik bestimmt keener mehr rin in't Huus. lk har mi em aber so richtig an mit rantagen: "Hupen“ brukte ich nich, he melde meistens all, wenn een Auto an de Straaten anholen döö, un ik möß jo för Opa fast jedes mal bestellte Ware mit rinnehmen. För Buschco har ik meistens uk een Stück. Eenes Dages güng ik uppe Deele, de Hund holte mi von de Dör aff, bläke aber nich. He har woll all an dat Auto hört, wer kommen deit. lk har uk nix för em in de Hand un so legt he sik wedder up sien ollet Sofa, dat dor uppe Deele stünn. Bi Opa in de Stuben wöör keener inne. Ik denn jo öber'n Flur, dör de Köken, in de Waschköken. De Froo har in Gorn wat to doon un höör nun dör dat oppene Kökenfinster, wie dor eener dör't Huus güng. Se dachte: "Opa ist ümmefaaln, un nu is de Hund uk nich dor, un ik steck de Dör nich to". So flink see könn, lööp se dörn Stall un stünn jüst vör de Waschkökendör, wie ik de von binnen abben möög. Se könn dat nich faten: de Buschco leg uppen Sofa un döö, als wenn nix wöör. "Aha", segt se ganz verstört, "Du kannst also ok bi uns dörn Huuse gahn, ohne dat de Hund wat seg. Un ik dachte, dat könn bloß Gertrud von näbenan. Ik wüss aber, dat de dat eben nich wäden könn" Mi har dat natürlich höcht, un dat nächste Mal kreeg Buschco wedder een grodet Randstück!

In Holten harn se 'nen jungen, groden Hund uppen Hoff krägen. Ungestüm sprüng he üm den Bäckerwagen ümto. De Froo woll eenen runden Bienenstich un een Stück Bodderkoken. Se leg dat flink in de Waschköken uppen Disch. Ik teelte Brötchen in – un denn woll se jo noch Kleenbrot un Schwattbrot un noch Kekse un so wat. Ik nööm mien Block un güng mit eer rin to'n Utrecken un to'n Kassieren. Se schlög de Hänne öbern Kopp tohoppen. De Hund har sik denn Bienenstich von'nen Disch tagen un har em al half upfrädden. De Hund töch den Stert twüschen de Beene un rut na buten. He har aber Glück. De Froo schmeet em de annere Hälfte von'nen Bienenstich uppen Hoff un segt: "So, nun kannst dat uk noch upfrädden, dor kann jo keener mehr bi"!
Richard Klausen

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Bilder wollen enträtselt werden
Infos bitte an Henns Harries 04255-982058

46.21


Hochzeit von Dora und Friedrich Voss 1937 (Martfeld Nr. 79a) - Wer kennt die Personen?



Badeanstalt auf der Brandheide - Wer kennt die Personen?

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Mit Sicherheit ans Ziel
Lernen mit Spaß bei den Fahrrad-Turnieren des AMC Asendorf e.V. im ADAC

46.20
Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet der AMC Asendorf e.V. im ADAC Fahrrad-Turniere an den umliegenden Schulen und trägt damit aktiv zur Jugend-Verkehrssicherheit bei. Spätestens bei der selbständigen Teilnahme am Straßenverkehr müssen Kinder und Jugendliche ihr Fahrrad sicher beherrschen – eine Voraussetzung die viele Mädchen und Jungen nur teilweise erfüllen.

Unter dem Motto "Mit Sicherheit ans Ziel" hält der ADAC für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahren mit dem Fahrrad-Turnier ein praxisnahes Übungsprogramm bereit. Wir vom AMC vermitteln dieses Übungsprogramm jedes Jahr an 600 – 700 teilnehmende Kinder.

Auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit acht Aufgaben können Kinder spielerisch wichtige Fahrtechniken einüben, die sie im Straßenverkehr beherrschen müssen. "Kluge Köpfe schützen sich", d.h. alle Teilnehmer fahren mit Helm. Hat die Jugend-Verkehrserziehung auch prioriät, so gibt es den sportlichen Anreiz. Denn die teilnehmenden Kinder haben die Möglichkeit sich beginnend bei den Schulturnieren, über Regionalturniere und Landesmeisterschaften, für das Bundesendturnier und dort sogar für das Europaturnier zu qualifizieren. Die Wertung erfolgt getrennt nach Mädchen und Jungen in drei Altersgruppen.

Der nun folgende Rückblick auf die vergangene Saison soll einen Einblick in die Arbeit der Sparte Fahrradturnier im AMC aufzeigen. Der AMC Asendorf e. V. im ADAC veranstaltete im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit dem ADAC Weser-Ems 9 Fahrradturniere. Neben unserem Endturnier wurden 8 Vorturniere an den Grundschulen Hoya, Wechold, Martfeld, Drakenburg, Bücken und Asendorf sowie am Gymnasium Bruchhausen-Vilsen und an der Gutenbergschule Hoya ausgerichtet. Insgesamt nahmen im vergangenen Jahr 638 Kinder an unseren Turnieren teil.

Auf unserem Endturnier am 19. Juni in Bruchhausen-Vilsen ermittelten wir die Teilnehmer für das Regionalturnier des ADAC Weser in Verden. Um die Regionalturniere zu stärken, wurde vom ADAC der Meldemodus geändert und wir durften 12 anstatt, wie in den Vorjahren, 6 Teilnehmer zu diesem Turnier melden. Am 12. September fuhren Heiner Schulze und Hartmut Winter mit unseren Teilnehmern zum Regionalturnier nach Verden. Hier und beim ADAC Endturnier in Quakenbrück übernahm wieder Hartmut Winter die Betreuung der Teilnehmer des AMC, da Heiner Schulze auf beiden Turnieren als Oberschiedsrichter tätig war.

Wir kamen mit folgenden Ergebnissen zurück

  • Gruppe Jungen I Matti Ullmann 3. Platz
  • Gruppe Jungen I Arne Irrmoor 4. Platz


  • Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 2. Platz
  • Gruppe Jungen II Devin Glück 16. Platz


  • Gruppe Jungen III Malte Bremer 3. Platz
  • Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz


  • Gruppe Mädchen I Pia Krebs 7. Platz


  • Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz
  • Gruppe Mädchen II Lea Habekost 8. Platz
  • Gruppe Mädchen II Pia Fahrenholz 9. Platz
  • Gruppe Mädchen II Celina Schmidt 11. Platz


  • Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 6. Platz

An den Ergebnissen zeigt sich, dass sich unser intensives Training am Tag vor der Veranstaltung auf dem Schulhof bezahlt machte. Die ersten 6 jeder Gruppe haben sich für das ADAC Weser-Ems Endturnier in Quakenbrück qualifiziert und somit hatten sich vom AMC 7 Kinder eine Fahrkarte erkämpft. Am 10. Oktober ging es dann in Quakenbrück um die begehrten Fahrkarten zum Bundes-Fahrrad-Endturnier in Passau. Leider konnten wir nur noch mit 6 Kindern teilnehmen, da Arne Immor wegen eines anderen Termins absagen musste. Folgende Ergebnisse wurden erzielt:

  • Gruppe Jungen I Matti Ullmann 2. Platz


  • Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 6. Platz


  • Gruppe Jungen III Malte Bremer 1. Platz
  • Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz


  • Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz


  • Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 8. Platz

Somit hatte sich Malte Bremer das Ticket für Passau erfahren, denn nur der Erste jeder Gruppe kam weiter. Damit hat sich erstmals in der Geschichte des AMC Asendorf ein Teilnehmer zum zweiten Mal für das Bundesendturnier qualifiziert. Malte Bremer ging bereits beim Bundesendturnier 2007 für den ADAC Weser-Ems in Köln an den Start.

Das Bundes-Fahrrad-Endturnier fand in der Zeit vom 11. - 14.11.2010 statt. Allein die Hin- und Rückreise war für Malte ein besonderes Erlebnis. Denn der ADAC Weser-Ems ist mit seinen Teilnehmern von Bremen nach München geflogen. Der erste Flug für Malte überhaupt. Beim Endturnier zeigte er eine gewohnt gute Leistung und belegte einen hervorragenden 9. Platz. Auf dem Regionalturnier in Verden und auf dem Endturnier in Quakenbrück war der AMC jeweils der Verein mit der stärksten Beteiligung. Somit liegt wieder eine aufregende Fahrradturniersaison hinter uns, doch die neue Saison ist auch nicht mehr weit.

Folgende Turniere werden wir in diesem Jahr ausrichten:

  • 12.05.2011 Grundschule Wechold
  • 19.05.2011 Grundschule Drakenburg
  • 26.05.2011 Grundschule Asendorf
  • 07.06.2011 Gymnasium Bruchhausen-Vilsen
  • 09.06.2011 Gutenbergschule Hoya
  • 16.06.2011 Grundschule Martfeld
  • 20.06.2011 Grundschule Bücken
  • 25.06.2011 AMC Endturnier
  • 17.07.2011 Ferienkiste Stuhr 1
  • 24.07.2011 Ferienkiste Stuhr 2

Außerdem werden wir zusammen mit dem AC Verden eines der beiden Regionalturniere des ADAC Weser Ems am 04.09.2011 ausrichten.
Uwe Steffens

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Verschiedenes
30. Landespokalwettbewerb nach CTIF /Erntefest Martfeld

46.19
Die Feuerwehren der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen wurden vom Niedersächsischen Landes- feuerwehrverband mit der Durchführung des 30. Landespokalwettbewerbes nach CTIF Richtlinien beauftragt. Der Wettbewerb findet am Samstag, den 21. Mai in Asendorf statt.

Um 14:30 Uhr beginnt ein Platzkonzert mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Bruchhauses-Vilsen, Um möglichst vielen Bürgerinnen/Bürger unserer Samtgemeinde die Möglichkeit zu bieten, sich die Wettbewerbe anzusehen und den Klängen des bekannten Musikzuges zu lauschen, bieten wir Ihnen die Möglichkeit mit einem Bus nach Asendorf (und auch wieder zurück) zu fahren. Die Kosten pro Person / pro einfacher Fahrt betragen 1,- €.

Abfahrten

  • 13:30 Uhr ab Feuerwehr Hustedt
  • 13:40 Uhr KSK Schwarme
  • 13:50 Uhr Feuerwehr Martfeld
  • 14:00 Uhr Dunekack Kleinenborstel.

Rückfahrt nach der Siegerehrung durch Innenminister Uwe Schünemann gegen 18:30 Uhr. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bei Ihrer Ortsfeuerwehr erwünscht. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Ortsfeuerwehren.

Die Vorbereitungen für das Erntefest 2011 sind schon im vollen Gange.

Und es ist nicht zu viel versprochen, wenn man sagt, dieses Jahr wird wieder richtig Party gemacht. Den Startschuss für das diesjährige Erntefest machen diesmal die Party-Bouncer, die auf ihrer Club-Tour auch bei uns in Martfeld vorbei schauen.

Nach dem mittlerweile traditionellen Kindernachmittag mit Kinder-Erntefestumzug und großem Kinder-Programm auf dem Festplatz sowie den Gesangseinlagen von unserem Chor und Tänzen der Loger Tanzgruppe wird uns bereits zum 3. Mal die Mattfelder Samba-Gruppe mit Ihren Freunden so richtig einheizen.

Nach dem Erntefestumzug am Sonntag wird uns – neben dem Erntegebet und einem reichhaltigen Kuchenbuffet - dann auch wieder ein DJ in Stimmung bringen. Und es gibt noch eine Überraschung: Das Erntepaar kommt dieses Mal aus Hustedt. Aber mehr wird noch nicht verraten.
Viel Spaß an der Vorfreude wünschen Euch der Festwirt
Cord Masemann sowie die
Freiwillige Feuerwehr Martfeld mit ihren Helferinnen und Helfer.

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Krabbelgruppe Martfeld
Bereits seit 17 Jahren sehr erfolgreich

46.18
Die Krabbelgruppe der Kirchengemeinde Martfeld trifft sich jeden Mittwoch von 15.30 – 17.00 Uhr im Gemeindehaus in Martfeld.

Während die Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren spielen, kneten und puzzeln, haben die Mütter / Väter die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Tee auszutauschen. Bei gutem Wetter freuen sich die Kinder auf Sandkiste und Trampolin.

Diese Treffen finden bereits seit 17 Jahren statt:
Durch einen Fehler im Heimatboten wurde 1994 die Information für eine Asendorfer Krabbelgruppe unter der Kirchengemeinde Martfeld veröffentlicht. Auf diese Anzeige meldeten sich Mütter bzw. Eltern im Pfarramt, um dieses Angebot zu nutzen. Das war der Beginn der Krabbelgruppe!
Wir hoffen, dass die Krabbelgruppe noch mindestens weitere 17 Jahre bestehen kann und freuen uns über jedes neue Gesicht.

   

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Judoka aus Martfeld und Schwarme
Martfelder Nachwuchs sehr erfolgreich

46.16
Der Martfelder Nachwuchs hat einen "neuen" Sport entdeckt: Judo.

Judo wird im TV Bruchhausen-Vilsen e.V. angeboten. Spartenleiter Judo ist seit November letzten Jahres Dirk Aue aus Martfeld.

Was ist Judo?
Judo bedeutet wörtlich übersetzt "Der sanfte Weg", frei übersetzt auch "Siegen durch Nachgeben". Es ist eine Selbstverteidigungsart, die sich im 19. Jahrhundert aus der japanischen Selbstverteidigungsart "Jiu-Jitsu" entwickelte. Der "Erfinder des Judo" (Jigoro Kano) hat 1891 in Japan seine erste Kampfkunstschule eröffnet, in der er "Jiu-Jitsu" mit seinen eigenen Elementen lehrte. Judo ist ein Weg zur Leibesertüchtigung und darüber hinaus auch eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung.

Im Jahre 1906 kamen japanische Matrosen nach Kiel und zeigten dem damaligen deutschen Kaiser erstmals Nahkampfkünste. 1932 fand die erste "Judo-Sommerschule" im Frankfurter Waldstation statt. 1964 war Judo das erste Mal bei den Olympischen Spielen (in Tokio) vertreten und ab 1988 durften auch Frauen bei den Olympischen Spielen (in Seoul) antreten.

Seitdem lernen Kinder überall auf der Welt begeistert Judo und in manchen Ländern sind sogar mehr Kinder in einem Judoverein als in einem Fußballverein.
Judo kann jeder in jedem Alter lernen, aber es ist ratsam, sein Kind mit ca. 5 oder 6 Jahren zum Judotraining zu schicken. Und natürlich können auch ältere Kinder Judo machen und sogar Erwachsene können Judo lernen. Die Sportart kann sehr hilfreich im Leben sein.

Denn man lernt...

  • richtig zu fallen. Richtiges Fallen kann im Alltag und auch in anderen Sportarten sehr nützlich sein und helfen, gefährliche Verletzungen zu vermeiden.

  • seine Kräfte kontrolliert einzusetzen und sich zu mit anderen zu messen. Denn der Mensch hat den Antrieb, sich mit anderen zu vergleichen und zu messen, was man bei Jungen und Mädchen verstärkt bemerkt.

  • sich zu bewegen. Judo ist eine Sportart, in dem viele Turnelemente vorhanden sind. So braucht man für die Ausführung der Judotechniken unter anderem motorische Fähigkeiten, die wir fortwährend trainieren.

  • die Integration in eine Gemeinschaft. Obwohl Judo eine Einzelsportart ist, muss man sehr auf seine Trainingspartner Acht geben, damit man sich selbst und auch sie nicht verletzt. So muss man mit jedem anderen auf der Matte gut auskommen, um mit ihm trainieren zu können und auf der anderen Seite muss man das "richtige Maß" an Ehrgeiz entwickeln, um sich beim Messen mit anderen behaupten zu können.

  • sich an Regeln zu halten. Da auch Sportarten ohne Schlag- oder Tritttechniken sehr gefährlich werden können, wenn man nicht darauf achtet was man tut, muss man in dieser Sportart lernen, sich an bestimmte Regeln zu halten. Das ist unbedingt erforderlich, damit man sich selbst und seine Mitmenschen nicht verletzt.

  • sich auf der Straße gegen Angreifer verteidigen zu können. Man sollte nicht vergessen, dass Judo eine Selbstverteidigungsart ist und nur eingesetzt werden darf, wenn man angegriffen wird und man sich verteidigen muss! Dies macht man nicht durch treten, schlagen, kratzen, beißen, ... sondern durch das Werfen des Partners bzw. Angreifers, sodass er auf dem Rücken landet und somit unter Kontrolle ist.

Wenn man Judo lernen will, sollte man Spaß am Spielen, Lernen und Messen mit anderen haben. Ob man nun ein Junge oder ein Mädchen ist, oder ob man 5 oder doch 99 Jahre alt ist, ist völlig egal.

Das Judotraining in Bruchhausen-Vilsen findet jeden Freitag in der großen (alten) Turnhalle am Schulzentrum statt. Zum Training sollten Anfänger Sportkleidung mitbringen (Sporthose und T-Shirt), Turnschuhe sind nicht erforderlich, da man Judo auf einer Judomatte barfuß ausübt.

Trainingszeiten:
Anfänger:             16.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Fortgeschrittene: 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr
Leistungsgruppe: 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Anmelden kann man sich unter: 04255-1352 (Dirk Aue). Oder einfach zum Training kommen. Übrigens, wir sind mit 3 Schnuppertagen an der Ferienkiste in den Sommerferien beteiligt. Achtet auf die Anmeldeunterlagen für die Ferienkiste zur gegebenen Zeit ... ; -).
Es gibt übrigens auch "Schnupper-Judo" für Eltern. Sprecht uns an.

Weitere Informationen auf unserer Homepage von Jolyne Terveen, der Cheftrainerin:
http://judo-bruchhausen-vilsen.de.tl/Startseite.htm

Wer ist zur Zeit aus Martfeld dabei?
Es sind: Martin Wille, Charlotte Dahnke, Moritz Aue (Kreismeister Diepholz 2010), Helen Aue (Goldmedaille Internat. Hamme-Pokal Ritterhude 2011) und Lennart Krause.
Aus Schwarme ist Sönke Eilers sehr erfolgreich dabei (1. Platz Diepholzer Weihnachtsturnier 2010) sowie sein "kleiner" Bruder Malte.

Vormerken: am 28./29.5.2011 veranstalten wir in der großen Sporthalle in Bruchhausen-Vilsen das große Peter-Oldenburger-Judo-Gedächtnisturnier. 25 Vereine haben sich zu den Kämpfen angemeldet. Ihr seid als Zuschauer herzlich willkommen.
Dirk Aue

 

 
Helen Aue (Mitte) mit Gold und Jacqueline Schmitz (links) und Janine Schmitz (rechts) mit Silber in den jeweiligen Gewichtsklassen beim Internat. Hamme-Pokal in Ritter- hude 2011


Das Team bei der Kreiseinzelmeisterschaft 2010




 
 
Jacqueline Schmitz (Weseloh) und Sönke Eilers (Schwar- me) mit Gold beim Diepholzer Weihnachtsturnier 2010

Helen Aue (Martfeld) mit Gold beim Internat. Hamme-Pokal in Ritterhude 2011
 

 

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AMC Asendorf
Bambini Gruppe

46.12
Im Jahr 2005 hat der AMC ein neues Projekt im Jugendsportbereich in Angriff genommen und die Bambini-Gruppe gegründet. Hierzu hat der Verein ein entsprechendes Kart für die Kleinsten angeschafft.

Hintergrund war der etwas rückläufige Nachwuchs in den vergangenen Jahren. Beim Kart-Slalom ist das Mindestalter auf 8 Jahre gesetzt, so dass die meisten auch erst mit diesem Alter beginnen. Oft ist Unerfahrenheit dann bei den ersten Veranstaltungen ein Hindernis und die Erfolge bleiben aus. Mit der Bambini Gruppe wird interessierten Kindern ab 5 Jahren (ausschlaggebend ist das Geburtsjahr) die Möglichkeit gegeben, sich spielerisch schon ein wenig auf die "großen Wettkämpfe" vorzubereiten.

Die Beherrschung eines Fahrzeuges, Übersicht und Reaktionsschnelligkeit – drei Dinge, die im Straßenverkehr oftmals entscheidend sein können. Für die Kids ist der Jugend-Kart-Slalom eine ideale Gelegenheit, sich diese Eigenschaften schon im Schulalter anzueignen. Bei den Kart Slaloms steht zunächst einmal nicht das Tempo im Vordergrund. Die sichere Beherrschung des Sportgeräts hat Priorität. Eine behutsame Möglichkeit in den Motorsport finden die Kids und ihre Eltern jeden Donnerstag nachmittag ab ca. 16:30 Uhr auf dem Gelände der Firma Ellinghausen in Martfeld. Nähere Informationen erhaltet ihr bei Christian Wolters, Uwe Steffens oder direkt vor Ort beim Training - schaut einfach vorbei...

In Zusammenarbeit mit einigen anderen befreundeten Vereinen aus der näheren Umgebung wird seit einigen Jahren im Rahmen des wöchentlichen Samstagstrainings (3-4 mal im Jahr) eine Nachwuchs-Meisterschaft "Weser Pokal" ausgetragen, in dem die Kids in gewohnter Umgebung an die richtigen Wettkämpfe heran geführt werden. Hier sind dann ebenfalls die kleinsten unter sich und sie können sich somit an den Nervenkitzel gewöhnen.

Was ist Kart Slalom Sport eigentlich?

Auf einem großen befestigten Platz wird mit Pylonen ein Parcours aufgebaut, der aus verschiedenen Aufgaben besteht. Mit Geschick und Speed sind die Tore, Gassen, Kreisel und "Schweizer" möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Ein Wettbewerb besteht aus einem Trainingslauf und zwei Wertungsläufen. Für das Umwerfen oder Verschieben von Pylonen gibt's Strafsekunden, die zur Fahrzeit addiert werden. Die gesamte Strecke ist zwischen 200 und 500 Meter. Die Karts sind mit einem 5,5 PS Viertakt Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz ausgerüstet. Bei den Bambins ist zudem noch eine Funkabschaltung montiert, die im Notfall den Motor abschaltet und in besonderen Fällen auch die Bremse betätigt. Bei diesem Kart handelt es sich um eine deutlich kleinere Variante wobei auch entsprechend geringere Lenkkräfte nötig sind.

Wer kann mitmachen?
Für die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2004 und 2005 haben wir derzeit noch wenige Plätze frei. Über den Verein erhaltet ihr den ADAC Jugendgruppen-Ausweis, natürlich kostenfrei. Selbstverständlich haben wir auch alle notwendigen Versicherungen abgeschlossen. Und der Clou: Ihr braucht kein eigenes Kart. Das stellt der Verein fürs Training und derjeweilige Veranstalter für den Wettbewerb zur Verfügung. Damit bei der Kleidung alles ordentlich ist, stellt der Verein sogar die Fahrerkleidung in Form eines schicken Overalls, sofern man sich an einer der angebotenen Meisterschaften beteiligt. Zur Sicherheit achten wir darauf, dass die Kleinsten auch im Training mit einer Halskrause fahren.

Kosten:

  • 11 € Jahresbeitrag im Verein
  • 15 € Jährliche Trainingsgebühr für die aktiven Fahrer (für z.B. Reifen, Benzin, ...)
  • 10 € Jährliche Nutzungsgebühr für Fahreranzug, der jährlich bzgl. Größe getauscht werden kann
  •   8 € Nenngeld je Veranstaltung (außer Nachwuchsveranstaltungen)

Helm (wird zum Training vom Verein gestellt), Handschuhe, Fahrerschuhe (da gibt's keine besonderen Vorgaben)

Aller Anfang ist schwer!
Dieser Spruch gilt natürlich - wie in jeder Sportart - auch für den Kart-Slalom. In den meisten ADAC-Ortsclubs gibt es deshalb einen Jugendleiter, der sich um die jungen Mitglieder kümmert. Im AMC ist dies Hartmut Falldorf. Er organisiert das Training und die Einsätze der Clubmitglieder. Mittlerweile sind auch einige ehemalige Fahrer/innen als Trainer recht erfolgreich. Übrigens: "Hut ab" vor diesen Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement ihre Freizeit in die Jugend investieren.

Wie läuft dann später so ein Wettbewerb ab?
Wer nach intensivem Training das Wechselspiel von Gas, Bremse und Lenkrad sicher beherrscht, kann erste Erfahrungen im Wettbewerb sammeln. Rechtzeitig vor Nennungsschluss ist die erste Station die Papierabnahme. Dort hängt auch die Parcours-Skizze aus. Nach diesem Plan wird der Kurs erst mal zu Fuß besichtigt. Der Jugendleiter begleitet dabei seine Schützlinge, denn auf Grund seiner Erfahrung erkennt er sogleich die Tücken und Schwierigkeiten der Strecke.

In jeder Klasse werden die Startnummern ausgelost. Kurz vor dem Start begeben sich Teilnehmer und Betreuer zum Vorstartbereich. Dort wird die Sitzposition eingestellt. Pedalverlängerungen und Einstecksitze stellt der Veranstalter zur Verfügung, sofern sie nicht mitgebracht werden.

Wenn der Starter die Strecke freigibt, geht's erst mal zum Trainingslauf, der aber meist schon mit "Topspeed" gefahren wird. Nur so sind nämlich die kritischen und oft entscheidenden Passagen ausfindig zu machen. Bis zum folgenden ersten Wertungslauf bleibt noch kurz Zeit für letzte Anweisungen und Tipps vom Betreuer.

Wenn alle Teilnehmer der Klasse ihren Trainings- und ersten Wertungslauf absolviert haben, starten alle noch einmal zum zweiten Lauf. Dann steht das Endergebnis fest und kurz darauf beginnt die Siegerehrung. Auch wenn's am Anfang noch nicht zu einem Pokal oder gar Podestplatz reicht, lohnt es sich, fleißig bis zum nächsten Start zu trainieren. Und wer weiß, ob nicht genau du das nächste große Talent aus den Reihen des AMC Asendorf sein kannst und Erfolge einfährst...

Unsere aktuellen Bambini's und deren Vorläufer
Zur Zeit haben wir mit Kim-Vera Habekost und Marit Lemke bei den Bambini's zwei talentierte "Mädel's" in unseren Reihen. Jonas und Ole Gruß werden ab diesem Jahr in ihrer ersten Meisterschaftsserie, des ADAC Weser-Ems e.V. für den AMC Asendorf e.V., an den Start gehen. Alle "Vier" fahren meist schon "Topspeed" und werden sicherlich ihren größeren Geschwistern in nichts nachstehen. Denn aus unseren Anfängen der Bambini Gruppe in 2005 sind heute noch Tim Gruß, Maximiliam Haake, Lea Habekost, Christian Lemke und Nina Steffens mit Herzblut dabei. Diverse ADAC Weser-Ems Meistertitel und Norddeutsche Meistertitel, sowie Teilnahmen bei den deutschen Meisterschaften dokumentieren ihr Talent und unsere gute Vereinsarbeit. Mit Annika Oppermann haben wir unsere nächste "Dame" ganz frisch in unserer Mitte.

Solltet ihr Interesse haben oder ihr benötigt noch weiter Informationen, so wendet Euch an unseren Bambini Coach Uwe Steffens (in Personalunion 1. Vorsitzender unseres Verein) unter 04255-435. Wir freuen uns auf Euch.
Bis bald eure Jugendgruppe des AMC Asendorf e.V.
Uwe Steffens


oben v.l.r Ole Gruß, Jonas Gruß
Unten v.I.n.r Marit Lemke, Annika Oppermann, Kim Vera Habekost.

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Das Strafrecht

46.11
Selbst ein noch so rechtschaffener Bürger kann für sich nicht ausschließen, einmal Beschuldigter/Angeklagter in einem Strafverfahren zu sein. Dabei muss es nicht um Kapitaldelikte gehen, es genügt schon ein unaufmerksamer Moment im Straßenverkehr, bei dem ein anderer verletzt wird, der ein Strafverfahren auslöst.

Grundsätzlich sind die Strafverfahren von den Zivilverfahren zu unterscheiden.

Bei den Zivilverfahren (-rechtsstreitigkeiten) geht es um rechtliche Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Individuen. Hierbei kann es sich um Unternehmen oder Privatpersonen handeln. Bei einem Verkehrsunfall etwa kann die zivilrechtliche Auseinandersetzung darin bestehen, dass ein Unfallbeteiligter von einem anderen Unfallbeteiligten (bzw. dessen Haftpflichtversicherung) den Ersatz des ihm aufgrund des Unfalls entstandenen Schadens verlangt. Ist ein Unfallbeteiligter bei dem Unfall verletzt worden, kann er möglicherweise von dem anderen Unfallbeteiligten ein Schmerzensgeld verlangen.

In Strafverfahren hingegen geht es darum, dass jemand eine Straftat im Sinne des Strafgesetzbuchs oder anderer strafrechtlicher Bestimmungen begangen haben soll und der Staat die Straftat verfolgt. In Strafverfahren geht es also um die Ahndung eines persönlichen, strafrechtlich relevanten Fehlverhaltens durch den Staat. Bei einem Verkehrsunfall kommen insoweit verschiedene Straftatbestände in Betracht, etwa die fahrlässige Körperverletzung oder die Gefährdung des Straßenverkehrs.

Abzugrenzen sind die Strafverfahren noch von den Bußgeldverfahren. Auch in den Bußgeldverfahren ahndet der Staat das Fehlverhalten eines Einzelnen. Das in Bußgeldverfahren geahndete Fehlverhalten wird aber als weniger gravierend angesehen (z.B. Geschwindigkeitsüberschreitung).

In einem Strafverfahren wird regelmäßig zunächst die Polizei tätig. Die Kernaufgabe der Polizei besteht insoweit darin, den strafrechtlichen Sachverhalt zu ermitteln bzw. Beweise für/gegen ein strafbares Verhalten des Einzelnen zu beschaffen/sichern. Die Polizei führt diese Ermittlungen für die Staatsanwaltschaft durch. Die strafrechtliche Würdigung des Vorgangs und die Entscheidung darüber, wie es in dem Strafverfahren weitergeht, trifft die Staatsanwaltschaft ("Die Polizeibeamten sind die Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft.").

Sofern die Staatsanwaltschaft (örtlich zuständig für Martfeld ist die Staatsanwaltschaft Verden) keine Anhaltspunkte für eine Straftat findet bzw. eine Straftat als nicht nachweisbar erachtet, wird Sie das Strafverfahren gegen den Beschuldigten endgültig einstellen.

In bestimmten Fällen kann die Staatsanwaltschaft auch (mit Zustimmung des zuständigen Strafgerichts) von der Strafverfolgung absehen. Hierbei handelt es sich etwa um Fälle, in denen das Vergehen des Beschuldigten –vereinfacht gesprochen- als geringfügig angesehen wird. In solchen Fällen kann –gegebenenfalls auch nach Erfüllung einer (Geld-) Auflage durch den Beschuldigten- das Strafverfahren eingestellt werden.

Ansonsten bleiben der Staatsanwaltschaft grundsätzlich zwei Möglichkeiten des Vorgehens:

  • die Staatsanwaltschaft beantragt den Erlass eines Strafbefehls oder
  • die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen die betroffene Person.

Bei weniger gravierenden Vergehen oder einer einfachen/ klaren Beweislage, wird die Staatsanwaltschaft häufig einen Strafbefehl beantragen, den dann das zuständige Strafgericht (nach entsprechender Prüfung) erlässt. Mittels des Strafbefehls erfolgt eine Verurteilung im schriftlichen Verfahren. Es bedarf also nicht der Durchführung einer Hauptverhandlung (Strafverhandlung) vor dem Strafgericht. Legt der Beschuldigte aber fristgemäß Einspruch gegen den Strafbefehl ein, wird es doch noch zu einer Hauptverhandlung kommen.

Bei schwerwiegenderen Straftaten kann die Staatsanwaltschaft Anklage erheben. Wenn das Strafgericht diese zulässt, kommt es zu einer Hauptverhandlung vor dem Strafgericht. In dieser findet dann –falls erforderlich- auch die Beweisaufnahme statt (etwa durch Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen).

Im Erwachsenenstrafrecht erfolgt regelmäßig eine Bestrafung durch Geldstrafe, Freiheitsstrafe (gegebenenfalls ausgesetzt zur Bewährung) oder Entziehung der Fahrerlaubnis. Den entsprechenden Strafrahmen gibt das Gesetz vor, die konkrete Strafe spricht das Strafgericht aus.

Besonderheiten gelten bei Jugendlichen (14 Jahre, aber noch nicht 18 Jahre) und Heranwachsenden (18 Jahre, aber noch nicht 21 Jahre). Bei Jugendlichen/Heranwachsenden steht immer auch das erzieherische Einwirken auf diese im Vordergrund. So kommen bei Jugendlichen/Heranwachsenden so genannte Erziehungsmaßregeln (z.B. gemeinnützige Arbeiten) oder Zuchtmittel ( z.B. persönliche Entschuldigung bei dem Verletzten, Schadenwiedergutmachung), aber natürlich auch eine Freiheitsstrafe (Jugendstrafe) in Betracht. Vorstehendes kann selbstverständlich den Ablauf des Strafverfahrens nur skizzieren.
Tobias Büscher

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Neue Führung der Hustedter Ortswehr
Jörg Wichelmann ist neuer Ortsbrandmeister

46.10
Nach 36 Jahren im Amt ist Ortsbrandmeister Karl-Heinz Grahl Anfang Dezember letzten Jahres verabschiedet worden. Jörg Wichelmann, der bereits ein Jahr zuvor während der Jahreshauptversammlung gewählt worden war, übernahm das Amt des Ortsbrandmeisters am 1. Januar 2011.

Vor der Verabschiedung Grahls traf sich die Ortsfeuerwehr Hustedt beim Feuerwehrhaus um ihren scheidenden Ortsbrandmeister und dessen Frau Waltraud Grahl mit einem Marsch abzuholen. Bei eisigen Temperaturen ging es dann nach kurzer Begrüßung mit dem Feuerwehrauto vorweg zurück zum Dorfgemeinschaftshaus. Dort angekommen warteten bereits viele geladene Gäste, darunter Samtgemeindebürgermeister Horst Wiesch, die Bürgermeisterin der Gemeinde Martfeld Marlies Plate und Gemeindebrandmeister Michael Ullmann.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Jörg Wichelmann, der alle anwesenden Gäste herzlich begrüßte. Horst Wiesch ging danach auf die lange Amtszeit von Grahl ein und stellte dabei fest, dass die Hustedter Ortsfeuerwehr bislang nur zwei Ortsbrandmeister hatte, beide kamen aus der Familie Grahl. Er erinnerte auch noch mal an die Übergabe des neuen Feuerwehrautos im März 2006. Marlies Plate und Michael Ullmann bedankten sich bei Grahl für seine lange Amtszeit mit unzähligen ehrenamtlich geleisteten Stunden und wünschten ihm viel Erfolg für die Zukunft. Für viele Jahre als Schiedsrichter der internationalen Feuerwehrwettbewerbe (CTIF) dankten Cord Brinker und Hans Heinrich Ullmann. Karl-Heinz Grahl ist bei vielen Deutschen Meisterschaften und Feuerwehrolympiaden in ganz Europa als Schiedsrichter unterwegs gewesen. Grahl selbst blickte in seiner Rede auf die vielen Jahre als Ortsbrandmeister zurück und stellte fest, dass er in seiner Amtszeit mit insgesamt 30 Ortsbrandmeistern aus den zehn Nachbarwehren zusammengearbeitet hat.

Eine ganz besondere Ehre war es für Grahl, als er durch den Samtgemeindebürgermeister Horst Wiesch zum Ehrenbrandmeister ernannt wurde. Ein besonderer Titel, den nur wenige Ortsbrandmeister tragen dürfen. Im Anschluss daran übergab Wiesch dem Nachfolger Jörg Wichelmann und dem neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister Markus Grahl die Urkunden. Er wünschte beiden viel Erfolg und alles Gute in den neuen Ämtern.
Dirk Bröer

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2. Beautytag im DGH Hustedt
DGH Hustedt wird zum Wellnesstempel

46.8
Das Interesse an Beauty- und Wellnessangeboten hatte am 05. März 2011 zahlreiche Frauen ins Dorfgemeinschaftshaus in Hustedt gelockt. In entspannter Atmosphäre hatten Marion Schwarze, Ellen Scheurer, Yvonne Steglich und Tanja True ein anspruchsvolles Programm auf die Beine gestellt.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellung aller Aussteller und Anbieter durch Ellen Scheurer fand eine von Petra Mönius-Arens organisierte Modenschau mit ihren Wesenskleidern statt. (Bild mitte)

Das Angebot dieses Tages reichte von Aromatherapie über Kosmetik bis hin zur Fußpflege und Reiki oder Klopfakupressur bei Grit Morgner oder einer Masssage bei Silke Hünermann. Je nach Interesse konnten sich alle Besucherinnen an den einzelnen Stationen informieren und Produkte auch ausprobieren. Hier bot sich die Gelegenheit, Beautyangebote auszuprobieren, die in dieser Zusammenstellung nur selten zu finden sind und sonst auch evtl. mit großen Kosten verbunden sind.

Besonders die ausgewogene Palette hatte es in sich: Nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern auch das körperliche Wohlbefinden wurden angesprochen. Wer eine individuelle Hautanalyse von Karen Wunram - Apotheke Martfeld- hinter sich hatte, konnte sich noch ein typgerechtes Make-up von VIE at home durch Saskia Beu-Wulff empfehlen lassen, die Nägel von Britta Sprenger, Eitzendorf, verschönern lassen, oder bei Faten EI Naddar, Bru-Vi, Gel-Nägel fertigen lassen, um dann auf von Irmtaud Homfeld gepflegten Füßen zum Wimpern färben oder Augenbrauen-Korrektur bei Martina Brinkmann – Frisör im Hollen zu schreiten.

So umsorgt machte es den Frauen auch Spaß, sich ein paar passende Dessous bei Silke Franz- ABC- Dessous Syke - auszusuchen oder sich von Petra Mönius-Arends ein "Wesenskleid" entwerfen zu lassen.

In Ruhe zu stöbern, anzuprobieren und sich mit der Freundin zu beraten, ließ die gute Laune der Frauen sichtlich steigen.

Zum ersten Mal dabei war Helga Haenelt, Die Bügelfee. Bei ihr konnten die Frauen ihre Bügelwäsche abgeben, um sie abends schrankfertig wieder in Empfang zu nehmen. Beschwingt und gestärkt vom Büffet (Partyservice Syke, Restaurant Jannis Martfeld, Stevens Bistro, und vielen Spenden) konnten sich an diesem Nachmittag die "Urlauberinnen auf Zeit" auch über Produkte von Jemotion und Jemako durch Heike Ruppe, bzw. Schmuck der Firma Pierre Lang durch Sigrid Stelling informieren.

In einem separatem Raum konnten die Teilnehmerinnen auf eine kurze "Phantasiereise" ins Land der Elfen oder zum Fluß der Träume gehen.

Der Erlös ging an den Förderverein Dorfgemeinschaftshaus "Alte Schule" e.V.
Eine positive Resonanz der Frauen und Aussteller lässt uns ganz bestimmt einen nächsten Beauty- und Wellnesstag planen.
Marion Schwarze

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Jörg Wichelmann

46.8

Geboren am 31.08.1967
in Hoya/Weser



  • Was gefällt Dir an Dir besonders?
    Ich glaube, ich bin ziemlich hilfsbereit.

  • Welches Projekt in Hartfeld würdest Du gerne beschleunigen?
    Ein spezielles Projekt habe ich da zur Zeit nicht vor Augen. Ich denke eine kontinuierliche und abgestimmte Entwicklung ist eh besser als sich auf ein spezielles Projekt zu konzentrieren und andere dabei zu vernachlässigen.

  • Was treibt Dich an?
    Oftmals mein Pflichtbewusstsein.

  • Wem würdest Du mit welchem Grund einen Orden verleihen?
    Eigentlich niemanden, da ich der Meinung bin, dass ein Orden als Dank und Anerkennung für die, die einen Orden verdient haben in der Regel nicht ausreichend ist. Unseren besonderen Dank haben m.E. alle verdient, die sich ehrenamtlich um andere Menschen kümmern und ihre Freizeit dafür opfern.

  • Auf welche eigene Leistung bist Du besonders stolz?
    Stolz, weiß ich nicht, aber ich freue mich, über mein abgeschlossenes Studium.

  • Als Kind wolltest Du sein wie...?
    Keine Ahnung!

  • Wie kannst Du am besten entspannen?
    Beim Laufen!

  • Welches Lied hörst Du am liebsten?
    Irgendetwas von den Eurythmics

  • Wo hättest Du gerne eine Zweitwohnung?
    Vielleicht in Südtirol/Trentino aber auch auf Amrum wäre es ok!

  • Was kannst Du besonders gut kochen?
    Ich koche meistens nach Rezept und dann klappt das Meiste!

  • Was ist Dein Leibgericht?
    Ist zwar kein Gericht, aber frisches Schwarzbrot mit dick Butter.

  • Deine Lieblingskneipe/-restaurant?
    ...habe ich nicht!

  • Mit wem würdest Du gerne einen Monat tauschen?
    Mit Niemandem.

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  • Wo bleibst Du beim Zappen hängen?
    Tatort ohne Maria Furtwängler

  • Wo zappst Du immer weg?
    ...wenn etwas mit der Maria Furtwängler läuft!

  • Deine Lieblingsschauspieler/in?
    ...habe ich nicht!

  • Für welchen Verein engagierst Du Dich besonders?
    Auch wenn es kein Verein ist, nenne ich hier die Freiwillige Feuerwehr!

  • Dein Lieblingsfußballverein?
    FC Bayern München

  • Was sagt man Dir nach?
    ...das sollen andere beurteilen!

  • Was magst Du an Dir gar nicht?
    dass ich gelegentlich zu viele Termine annehme und dann ungeduldig werde.

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125 Jahre "Alte Schule"
Dorfgemeinschaftshaus Hustedt feiert Doppeljubiläum

46.6
Am Sonntag, den 15. Mai 2011 feiert der Förderverein des Dorfgemeinschaftshauses in Hustedt ein Doppeljubiläum. Das Gebäude des heutigen DGH's wird 125 Jahre alt und die "Beckmann's Grotte" feiert 100-jähriges Bestehen.

Aus diesem Anlass veranstaltet der Förderverein ein Jubiläumsfest am und im Dorfgemeinschaftshaus in Hustedt. Start ist um 11:30 Uhr. Geplant sind eine Themenausstellung mit Vorträgen und vielen alten und neuen Bilddokumenten. Für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über natürlich auch gesorgt. So soll es über Mittag nicht nur Bratwurst und Pommes geben.

Neben dem Gemeinderat ist auch geplant, den "letzten Lehrer" der Schule, Herrn Weber, einzuladen. Ebenfalls wird der Pastor der Gemeinde Martfeld eingeladen. Die Ausstellung wird eine "Zeitreise" durch die Chronik der Schule sein, vervollständigt durch viele Exponate wie zum Beispiel Schulbänke und Schulranzen. Die Vorträge befassen sich mit der Historie des Schulwesens von 1689 bis zur Gegenwart. Dazu hat sich eigens eine Projektgruppe gefunden, die an jenem Tag interessante aber auch amüsante Vorträge hält. Auch die Ortsfeuerwehr Hustedt wird sich im Außenbereich an dem Jubiläumsfest beteiligen und ein interessantes Rahmenprogramm bieten.

Die Spielkreisgründung erfolgte durch interessierte Eltern über eine Unterschriftensammlung. Fortbildungskurse wurden durch den Landkreis Syke im Januar 1974 angeboten und erfolgreich absolviert. Teilnehmer waren Regina Nordbruch, Marianne Hübner, Irmgard Grobe, Edith Söffker, Christine Lässig, Anneliese Schlake, Marlene Lehmann, Brigitte Wohlers und Erika Gläser. Dies lief in Kooperation mit der Gemeinde Schwarme, Kinder von dort gingen auch in Hustedt in den Spielkreis, bis dort der eigene Spielkreis/Kindergarten eingerichtet wurde.

Nach der Auflösung des Spielkreises wurden Asylantenwohnungen erstellt bzw. in der Folge eine Sozialwohnung daraus, bis im Dezember 2005 der Förderverein "Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule e.V." gegründet wurde und in 2006 der Umbau erfolgte.

Der Förderverein freut sich auf viele interessierte Besucher zum Jubiläum der "Alten" Schule.

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Neue Sweat-Jacken für die E-Jugend
von der Victoria Gerneralagentur Dr. Aue gesponsert

46.6
Die E-Fußballjugend Martfeld erhielt von der ERGO Victoria-Generalagentur Dr. Dirk Aue & Team eine Ausstattung von Sweat-Jacken mit dem Emblem der Unternehmung. Trainer Sören Gruss und seine Kicker freuen sich über die wärmende Bekleidung. Victoria (lateinisch) heißt übersetzt "Sieg". In diesem Sinne wünschen Dr. Aue & Team weiterhin eine erfolgreiche Saison.

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Tennissaison startet am 1. Mai
Freie Probe für Alle und Trainingsangebot für Kinder und Jugendliche

46.5
Auf der Tennisanlage in Martfeld starten die Aktiven am Sonntag, den 01. Mai 2011 wieder in die neue Saison. Im Rahmen der "Aktion Deutschland spielt Tennis" besteht für jeden die Gelegenheit, sich im Tennissport zu probieren; von 14 bis 18 Uhr ist Schnuppertennis!

In mühevoller Arbeit haben die Mitglieder die Plätze aufbereitet und die Anlage rundum auf Hochglanz gebracht.

Daher sind Turnschuhe mit feinem Profil zur Schonung der Plätze unbedingt mitzubringen. Leihschläger und Bälle stehen vor Ort zur Verfügung.

Für alle die auch nur mal Tennisatmosphäre schnuppern möchten, besteht Gelegenheit den Aktiven beim Spiel zuzusehen und nebenher einen heißen Kaffee, leckeren Kuchen oder auch kühle Getränke zu genießen.

In der kommenden Freiluftsaison steht auch wieder ein Trainergespann zur Verfügung. In altersgerechten und den jeweiligen Spielstärken angepassten Gruppen, wird jeweils mittwochs in der Zeit zwischen 14.30 und 17.30 Uhr Training für Kinder und Jugendliche angeboten.

Ab dem Spätherbst dann (also ab Mitte Oktober) wird das Training in die Tennishalle nach Bruchhausen - Vilsen verlagert. Erwachsene haben selbstverständlich auch die Möglichkeit, individuelle Trainigstermine zu vereinbaren.

Tennis ist nicht der „weiße“ Sport; Tennis ist der schöne Sport !!!!
Bereits im letzten Jahr haben sich viele neue Mitglieder auf dem Tennisplatz eingefunden.

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Osterfeuer 2011

46.4
Hustedt   Loge-Tuschendorf
am 23. April   am 24. April
um 20:00 Uhr   um 20:30 Uhr
     
Auf dem Osterfeuerplatz
in
Hustedt
  Auf dem Neuen Lande
in Loge-Tuschendorf
     

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Plattdeutsches Theater 2011
"Vun Snicken un Zicken" war ein großer Erfolgun Snicken un Zicken" war ein großer Erfolg

46.2
In diesem Jahr wurde der Dreiakter Nun Snicken un Zicken" von Wolfgang Binder auf die Bühne gebracht.

Nachdem im September letzten Jahres feststand, wie viele Theaterspieler in dieser Saison dabei sein würden, begann die Suche nach einem passenden Stück. Es sollte natürlich, wie in jedem Jahr, etwas Besonderes sein.

Es wurden erneut mehrere Stücke gelesen. Mal mit mehr, mal mit weniger Begeisterung. Schließlich fiel uns das Buch „Vun Snicken un Zicken" in die Hände und wir waren begeistert. Nun ging es darum, die Rollen mit den passenden Personen zu besetzen. Dies war bei einigen Rollen sofort klar, bei anderen wurde etwas länger überlegt.

Nachdem die erste und vielleicht sogar schwierigste Hürde genommen war, haben wir uns an die Umsetzung des Stückes gemacht. Bei den ersten Treffen wurde das Stück in den verschiedenen Rollen gelesen und Differenzen zwischen dem Hamburger und dem Martfelder Platt wurden geklärt. Schon dabei hatten wir eine Menge Spaß! (Zeitweise musste das lesen unterbrochen werden, bis die Bauchmuskeln sich wieder erholt hatten).

So langsam machten wir uns Gedanken über das Bühnenbild und die Vorstellungen wurden schnell konkret. Zum Glück haben wir eine im Vergleich zu anderen Theatergruppen in der Umgebung recht große Bühne. Dank unser fähigen und engagierten Bühnenbauer Torsten Bomhoff, Enno Siebs und Wilfried Bomhoff konnten wir alle Ideen für das Bühnenbild umsetzen.

Es ist uns gelungen, die unterschiedlichen Gärten, die in diesem Stück eine wichtige Rolle spielen, darzustellen. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Familien von Busunternehmer Johann Clausen (Rolf Bröer), seiner Frau Sigrid (Änne Soller) und ihrer Tochter Antonia (Stefanie Rühe) sowie von dem arbeitslosen Kranführer Benno Beck (Werner Sudmeyer), seiner Frau Luise (Susanne Asendorf) und deren vermeintlich tüddelige Mutter Oma Ludwig (Marion Hoffmann).

In weiteren Rollen als Jurastudent Klaus Frerichs, Polizeihauptwachtmeister Maximilian Helms und Gerichtsvollzieherin Lydia Podgorski waren Torsten Tobeck, Hans Asendorf und Jana True zu sehen. Nicht zu sehen, trotzdem aber immer mitten im Geschehen war die sehr aufmerksame Nachbarin Frau Keller, gesprochen von Dörte Soller.

Nicht zu vergessen sind an dieser Stelle unsere fleißigen Helfer im Hintergrund. Silke True als Souffleuse, ohne die wir manches Mal aufgeschmissen wären. Claudia Schwaberg als Maskenbildnerin, die dafür sorgte, dass Schauspielerinnen plötzlich wie ihre eigenen Mütter aussehen und Schauspieler dem eigenen Sohn sehr ähnlich werden. Und natürlich Erika Meyer als gute Seele, die immer dann alles an den rechten Platz legt, wenn es benötigt wird.

Ein großes Dankeschön geht an unser Publikum, ohne das es die plattdeutsche Theatergruppe nicht geben würde.

In diesem Jahr spielen wir schon zum 20. Mal unter dem Dach des HVV Martfeld. Dafür allen Ehemaligen und unseren treuen Fans ein dickes Dankeschön.

Wir freuen uns jetzt schon auch die kommende Saison und hoffen, ihr seid alle wieder dabei. Bis dahin, wenn es wieder heißt:
"De Mattfelder Theoterspeeler wiest:..."
Marion Hoffmann

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