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AMC Asendorf
Saisonrückblick der Jugend-Kartslalom-Fahrer
48.16
Nach dem Superjahr 2010 mit einem Bundesendlaufsieger und zwei Norddeutschen Meistern waren wir gespannt, wie sich das Jahr
2011 entwickelte. Die Vorgabe unseres Ersten Vorsitzenden Uwe Steffens lautete: Wenn alles gut läuft könnten sich insgesamt
acht Mitglieder des AMC Asendorf Jugendliche für den Bundesendlauf in Winterberg und der Norddeutschen Meisterschaft in
Lage qualifizieren.
Dass diese Forderung nur sehr schwer zu erreichen war, wusste er selbst zu gut. Denn wenn man im Motorsport erfolgreich sein
will, benötigt man mehrere Faktoren die alle passen müssen. Zum einen ist es Talent, dann gute Trainer mit Erfahrung, gute
Trainingsmöglichkeiten, verlässliches Material, Eltern, die für den Sport ihrer Zöglinge alles geben und zuletzt eine große
Menge Glück. Oft entscheiden nur wenige Millimeter bzw. Zehntel Sekunden über Sieg oder Nichtsieg.
In 12 Qualifikationsläufen, die im gesamten Bereich Weser – Ems, also von Lingen bis Jever und von Melle bis Rotenburg
stattfanden, wurden die besten Kart-Slalom¬Fahrer für die ADAC Meisterschaft gesucht. Von mehr als 100 eingeschriebenen
Startern stellte der AMC Asendorf 21 Teilnehmer. Die jeweils ersten drei Fahrer der unterschiedlichen Klassen (K1 - K5),
in den ADAC Regionalverbunden bundesweit, qualifizierten sich für die Teilnahme zu den Endläufen.
Bei den Jüngsten K1 hatten Annika Oppermann sowie Ole und Jonas Gruß ihr Debüt. Mit Plätzen im hinteren Mittelfeld war
nicht mehr drin, was aber ganz normal war in ihrer ersten Saison. Jeder Anfang ist schwer. Es waren aber von Rennen zu
Rennen Steigerungen erkennbar. Besser machten es Daniel Bührig mit Rang 7 und David Polok mit Rang 4. David musste sich im
letzten Lauf in Sulingen leider von Platz 3 verdrängen lassen, der zur Teilnahme an den Endläufen gereicht hätte.
In der Klasse K2 (10-11 Jahre) waren 7 AMC Kinder unter den besten 13 Platzierten in der Meisterschaft eingeschrieben.
Christian Lemke, welcher die Klasse als Meister beendete, sowie Tim Gruß als drittplatzierter hatten sich für die
Endläufe qualifiziert und legten dort wie gewohnt klasse Leistungen hin.
Maximiliam Haake scheiterte nach einer tollen Saison leider als viertplazierter nur ganz knapp an der Teilnahme der
Endläufe.
Fabian Oppermann als bester Aufsteiger in die K2, sowie Vincent Marks und Daniel Diekmann, welche beide ebenfalls frisch
aus der K1 in die K2 aufgestiegen waren, legten eine tolle Leistung hin und belegten zusammen mit ihrer Kameradin Lea
Habekost, sehr gute mittlere Plätze in der Meisterschaft mit insgesamt 27 Startern hin.
In der K3 wurde Nico Raaf in der Meisterschaft Vizemeister knapp vor Nina Steffens. Beide waren damit nach einer famosen
Saison für die Endläufe qualifiziert und enttäuschten dort ihre Anhänger keinesfalls. Mit Andrej Schekolow, welcher die
Saison als neunter beendete, sowie Marius Lull als zehnter und Janis Dzialas als 20. von 24 Gesamtstartern konnten nach
viel Spaß die Saison beruhigt beenden.
In der K4 konnte der letztjährige Sieger des Bundesendlaufes Nico Post, nach seinem altersbedingtem Aufstieg in die Klasse
K4, letztendlich einen tollen 2. Platz in der Meisterschaft verzeichnen. Auch bei den Endläufen zeigt Nico, dass er auch
in der für ihn neuen Klasse ganz vorne mitmischen kann. Seine Kameradin Pia Steffens konnte einen tollen zehnten
Gesamtplatz und Sean Fejzuli einen 13. Platz erreichen.
In der K 5 war der AMC Asendorf mit einem Starter vertreten. Henry Haschke erreichte einen tollen 5. Platz in der
Gesamtwertung. In der ADAC Meistersaft standen Mitglieder der Jugendgruppe des AMC Asendorf 41 mal auf dem Siegertreppchen.
Auf ging es nach Lage im ADAC Bereich Ostwestfalen zur Norddeutschen Meisterschaft mit 5 Jugendgruppenmitgliedern des AMC
Asendorf. Über 30 Fans machten sich ebenfalls auf den Weg zur Unterstützung der Fahrer.
In der K2 hatten Titelverteidiger Christian Lemke und Tim Gruß eine Doppelführung nach dem ersten Lauf erreicht. Leider
schlichen sich im 2. Lauf ein paar Pylonenfehler ein, so dass Christian guter 7. wurde und Tim belohnte sich mit einem
tollen 3. Platz.
In der K3 starteten Nina Steffens und Nico Raaf für den AMC Asendorf. Nina fuhr 2 Nullfehlerrunden und erreichte Rang 12.
Nico war schneller, nahm sich aber 1 Pylone, so das Platz 10 heraussprang.
Als Titelverteidiger setzte sich Nico Post ins Kart für seinem Wettkampf. Im 1. Lauf fuhr auch er eine Pylone um: Die sehr
guten Fahrzeiten sicherten ihm einem sehr guten 4. Platz.
Anfang Oktober stand für die Fünf der Bundesendlauf in Winterberg an. In jeder Klasse trafen die besten 51 Kart-Slalom-Fahrer
Deutschlands auf einander. Die Unterstützung der vielen AMC Mitgliedern war den AMC Teilnehmern sicher.
In der K2 lief es für Christian und Tim schlecht. Die Pylonen waren den Beiden nicht wohlgesonnen. Platz 39 für Christian
und Platz 47 für Tim waren das Ergebnis.
Beim Wettkampf der K3 waren Nina Steffens und Nico Raaf unsere Eisen im Feuer. Im Mittelfeld fanden sich die beiden auf der
Ergebnisliste wieder. Nico wurde 27. und Nina platzierte sich auf Rang 32.
Titelverteidiger Nico Post startete in der K 4 und wurde mit 2 Nullfehlerläufen sehr guter 5 beim Bundesendlauf des ADAC's.
Bei der Deutschen Meisterschaft des DMSBJ folgte ein weiteres Highlight für Christian Lemke aus Hustedt. Als Meister der
NFM (Niedersächsische Fachverband für Motorsport) hatte sich Christian die Startberechtigung erreicht. Leider lief es auch
hier nicht so wie erwünscht. Platz 15 war sein Ergebnis.
Bei den Endläufen gibt es nur eine Vorgabe: Sekt oder Selters. Wer nichts wagt, hat schon verloren. In diesem Jahr überwog
der Selters. Sekt (nat. alkoholfrei) gab es für Nico Post.
In untergeordneten Meisterschaften (Weser-Pokal und Frieslandpokal) waren die Fahrer des AMC Asendorf ebenfalls ganz vorne
vertreten.
In iedem Jahr gibt es altersmäßige Klassenverschiebungen, so dass wir in der Nachwuchsgruppe wieder Mitglieder der Jahrgänge
2005/2006 aufnehmen können. Durch die Nachrücker, in diesem Jahr Kim Habekost und Marit Lemke (wechseln 2012 in die Klasse K1), werden dadurch Plätze
in der Klasse KO frei.
Bei Interesse, bitte bei Uwe Steffens (Tel. 04255-435) melden.
Teilnehmer (Klasse K1 bis K5) des ADAC Weser-Ems, die an den Endläufen in Lage (Norddeutsche Meisterschaft ADAC) und
Winterberg (Bundesendlauf ADAC) teilgenommen haben.
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Ralleysport im AMC Asendorf
47.16
Der Rallyesport hat im AMC Asendorf e.V. eine lange Tra¬dition. So wurde der Verein für diesen Sport und für
Orientierungsfahrten gegründet. Bekannterweise ist es mittlerweile nicht mehr das einzige Standbein der "Asendorfer".
Aktuell sind drei Teams auf Deutschlands Rallyestrecken unterwegs.
Vorweg die Frage: Was ist Rallyesport überhaupt?
Die Rallye ist nicht vergleichbar mit einem Rundstreckenrennen. Denn eine Rallye besteht aus mehreren Wertungsprüfungen
(WP), die über abgesperrte Straßen und Wirtschaftswege führen. Es handelt sich um ganz normale Straßen, auf denen man
morgens vielleicht noch zur Arbeit gefahren ist. Zur Sicherheit von Teilnehmern und Zuschauern wird die Strecke durch
Sicherheitsposten und Rettungskräfte abgesperrt, so dass kein anderes Fahrzeug als die Teilnehmer unterwegs ist. Die WPs
werden auf Bestzeit gefahren. Der Gewinner einer Rallye ist derjenige, der im Ziel die kürzeste Fahrtzeit aller WPs
gefahren ist. Um möglichst schnell zu sein, fährt man mit einem Beifahrer. Fahrer und Beifahrer sammeln bei einer langsamen
Abfahrrunde, welche nicht auf Zeit gefahren wird, möglichst viele Informationen über Kurven, Länge der Geraden und
Bodenbeschaffenheit. Die Aufgabe des Beifahrers ist, aus diesem "Gebetbuch" zur richtigen Zeit die kommende
Kurvenkombination anzusagen. Zwischen Fahrer und Beifahrer muss blindes Vertrauen herrschen, um wirklich schnell zu sein.
Sollte einem von beiden ein Fehler unterlaufen, kann dieses sehr schnell in einem Unfall enden.
Auf Grund der verschiedenen Bodenbeläge wirkt sich eine Rallye stark auf das Material aus, da es über Stock und Stein geht.
In den eingerichteten Service-Zonen müssen dann die Techniker in der vorgegebenen Zeit alles wieder richten. Zwischen den
WPs befahren die Teilnehmer den öffentlichen Straßenverkehr, weshalb alle Fahrzeuge der Straßenverkehrsordnung entsprechen
und zugelassen sind.
Die Teams des AMC Asendorf
Für den AMC Asendorf sind die Teams Rolf Albert mit Niclaas Suling (Warpe/ Asendorf), Matthias Rathkamp mit Olaf Jordan
(Martfeld/ Asendorf) sowie Michael Wolters mit Heiner Habekost oder auch Christian Wolters (Martfeld/ Martfeld) am Start.
Rolf Albert und Niclaas Suling starten mit einem Opel Kadett E und nehmen am ADAC Rallye Masters teil. Diese deutsche
Meisterschaft findet mit sieben Läufen im ganzen Land statt – von Grömitz in Schleswig-Holstein bis Kirchhain in Bayern.
Einer ist aber auch im nahen Sulingen. Die ADAC Mobil Pegasus Rallye" lockt dabei jedes Jahr mehrere tausend Zuschauer an.
Die restlichen sechs Veranstaltungen stehen der Sulinger beim Thema Zuschaueraufkommen in nichts nach.
Rolf Albert fährt schon seit den 80ern Rallye und konnte neben vielen Meisterschaftstiteln bereits einen Gesamtsieg auf
sein Konto schreiben. Das Team startet bereits seit 2004 zusammen.
Im ADAC Rallye Masters absolvierten beide bereits fünf der sieben Läufe. In der Zwischenwertung konnten Sie dank des guten
Zusammenspieles viele stärkere Fahrzeuge hinter sich lassen. Sie belegen derzeitig Platz 10 von 101 gewerteten Fahrerteams.
Für die beiden restlichen Läufe wollen die beiden noch mal alles aus ihrem 180 PS starken Fahrzeug herausholen.
Matthias Rathkamp und Olaf Jordan starten mit einem BMW E30 bei Norddeutschen Rallyes. Der Rallye-Cup sowie die ADAC
Regionalmeisterschaft geben hierzu den Rahmen. Mit dem zu dieser Saison neu aufgebauten Rallyewagen wurden schon einige
Rallyes bestritten.
Nach einem Doppelsieg bei den letzten zwei Rallyes liegt Matthias Rathkamp auf Platz 2 in der Meisterschaft. Aber auch die
Vorjahre lassen sich sehen. So gewann er in der Saison 2009 u.a. die ADAC Weser-Eins Rallyemeisterschaft und den Pokal des
Deutschen Mortorsportbundes für die Region Nord. Für die kommende Saison 2012 ist der nächste Schritt geplant. Auch das
BMW-Team will am ADAC Rallye Masters teilnehmen. Das sie es können, haben sie schon bei der diesjährigen "Rallye Sulinger
Land" gezeigt, wo sie den vierten Platz erreichten.
Unser letztes Team ist in dieser Konstellation sehr neu. Der 19-Jährige Michael Wolters sitzt erst seit Ende des letzten
Jahres am Steuer des Opel Corsa A und Heiner Habekost auf dem heißen Stuhl. Bevor es soweit kam, hat Michael Wolters Heiner
Habekost die Kurvenkombinationen verraten. Michael Wolters konnte so frühzeitig Erfahrungen sammeln und Abläufe erlernen.
Fahrpraxis fand er am Lenkrad von Kart, Rundstreckenfahrzeugen und beim Automobilslalom. Die letzten Ergebnisse lassen
sich schon sehen. Leider musste das Team bei der letzten Rallye durch einen technischen Defekt aufgeben.
Sollte Michael Wolters einmal nicht im Auto sitzen, nimmt Christian Wolters nehmen Heiner Habekost Platz. Der ebenfalls
19-jährige stammt wie Niclaas Suling, Matthias Rathkamp und Michael Wolters aus der Jugendgruppe des AMC Asendorf e.V. und
hat den Weg über den Kartsport und den Autoslalomsport in das Rallyeauto gefunden. Einige Rallyes bestritt er bereits als
Beifahrer, was ohne die Förderung der Jugend sonst nicht möglich gewesen wäre. Übrigens: Christian Wolters und Michael
Wolters saßen mit 15 Jahren das erste Mal im Rallyeauto.
Matthias Rathkamp, Heiner Habekost, Michael und Christian Wolters haben sich zu "HWR-Motorsport" zusammengeschlossen, um
sich gegenüber Sponsoren zu präsentieren. Deren Dank geht aus diesem Grund auch an Castro) und ZF-Sachs für die geleistete
Unterstützung. Es ist nicht einfach und selbstverständlich Hilfe zu finden.
Grundsätzlich ist Rallyesport ein Sport für jedermann. Neben einem Führerschein, dem Auto und der Rennbekleidung braucht
man eigentlich nicht viel... Spaß und ein wenig Talent sind wichtige Bausteine – etwas handwerkliches Geschick und
vielleicht etwas Hilfe können nicht schaden!
Mit allem ausgestattet kann dann auch der Start bei der Rallye des AMC Asendorf e.V. erfolgen. Unsere Heimrallye ist die
"ADAC Rallye Buten un` Binnen", welche wir in einer Veranstaltergemeinschaft mit dem AC Verden und dem MSG Visselhövede
seit langem in Liebenau auf dem IVG-Gelände ausrichten.
Aktuelle Berichte rund um den AMC und den erwähnten Motorsportlern finden Sie unter www.amc-asendorf.de. Wenn Sie einmal
im Rallyeauto Platz nehmen wollen, dann schauen Sie sich doch die Homepages mit den Onboardvideos der Teams an
www.hwr-motorsport.de oder www.youtube.com/user/rallyekadett.
Ein Ralleyauto in Aktion.
Foto Christian Kuhr - www.ckworks.de
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Mit Sicherheit ans Ziel
Lernen mit Spaß bei den Fahrrad-Turnieren des AMC Asendorf e.V. im ADAC
46.20
Seit mehr als 25 Jahren veranstaltet der AMC Asendorf e.V. im ADAC Fahrrad-Turniere an den umliegenden Schulen und trägt
damit aktiv zur Jugend-Verkehrssicherheit bei. Spätestens bei der selbständigen Teilnahme am Straßenverkehr müssen Kinder
und Jugendliche ihr Fahrrad sicher beherrschen – eine Voraussetzung die viele Mädchen und Jungen nur teilweise erfüllen.
Unter dem Motto "Mit Sicherheit ans Ziel" hält der ADAC für junge Radfahrer im Alter von 8 bis 15 Jahren mit dem
Fahrrad-Turnier ein praxisnahes Übungsprogramm bereit. Wir vom AMC vermitteln dieses Übungsprogramm jedes Jahr an 600 – 700
teilnehmende Kinder.
Auf einem ca. 200 Meter langen Parcours mit acht Aufgaben können Kinder spielerisch wichtige Fahrtechniken einüben, die sie
im Straßenverkehr beherrschen müssen. "Kluge Köpfe schützen sich", d.h. alle Teilnehmer fahren mit Helm. Hat die
Jugend-Verkehrserziehung auch prioriät, so gibt es den sportlichen Anreiz. Denn die teilnehmenden Kinder haben die
Möglichkeit sich beginnend bei den Schulturnieren, über Regionalturniere und Landesmeisterschaften, für das Bundesendturnier
und dort sogar für das Europaturnier zu qualifizieren. Die Wertung erfolgt getrennt nach Mädchen und Jungen in drei
Altersgruppen.
Der nun folgende Rückblick auf die vergangene Saison soll einen Einblick in die Arbeit der Sparte Fahrradturnier im AMC
aufzeigen. Der AMC Asendorf e. V. im ADAC veranstaltete im Jahr 2010 in Zusammenarbeit mit dem ADAC Weser-Ems 9
Fahrradturniere. Neben unserem Endturnier wurden 8 Vorturniere an den Grundschulen Hoya, Wechold, Martfeld, Drakenburg,
Bücken und Asendorf sowie am Gymnasium Bruchhausen-Vilsen und an der Gutenbergschule Hoya ausgerichtet. Insgesamt nahmen im
vergangenen Jahr 638 Kinder an unseren Turnieren teil.
Auf unserem Endturnier am 19. Juni in Bruchhausen-Vilsen ermittelten wir die Teilnehmer für das Regionalturnier des ADAC
Weser in Verden. Um die Regionalturniere zu stärken, wurde vom ADAC der Meldemodus geändert und wir durften 12 anstatt, wie
in den Vorjahren, 6 Teilnehmer zu diesem Turnier melden. Am 12. September fuhren Heiner Schulze und Hartmut Winter mit
unseren Teilnehmern zum Regionalturnier nach Verden. Hier und beim ADAC Endturnier in Quakenbrück übernahm wieder Hartmut
Winter die Betreuung der Teilnehmer des AMC, da Heiner Schulze auf beiden Turnieren als Oberschiedsrichter tätig war.
Wir kamen mit folgenden Ergebnissen zurück
- Gruppe Jungen I Matti Ullmann 3. Platz
- Gruppe Jungen I Arne Irrmoor 4. Platz
- Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 2. Platz
- Gruppe Jungen II Devin Glück 16. Platz
- Gruppe Jungen III Malte Bremer 3. Platz
- Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz
- Gruppe Mädchen I Pia Krebs 7. Platz
- Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz
- Gruppe Mädchen II Lea Habekost 8. Platz
- Gruppe Mädchen II Pia Fahrenholz 9. Platz
- Gruppe Mädchen II Celina Schmidt 11. Platz
- Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 6. Platz
An den Ergebnissen zeigt sich, dass sich unser intensives Training am Tag vor der Veranstaltung auf dem Schulhof bezahlt
machte. Die ersten 6 jeder Gruppe haben sich für das ADAC Weser-Ems Endturnier in Quakenbrück qualifiziert und somit hatten
sich vom AMC 7 Kinder eine Fahrkarte erkämpft. Am 10. Oktober ging es dann in Quakenbrück um die begehrten Fahrkarten zum
Bundes-Fahrrad-Endturnier in Passau. Leider konnten wir nur noch mit 6 Kindern teilnehmen, da Arne Immor wegen eines anderen
Termins absagen musste. Folgende Ergebnisse wurden erzielt:
- Gruppe Jungen I Matti Ullmann 2. Platz
- Gruppe Jungen II Jannik Kuhlenkamp 6. Platz
- Gruppe Jungen III Malte Bremer 1. Platz
- Gruppe Jungen III Marius Lull 4. Platz
- Gruppe Mädchen II Paulin Bremer 6. Platz
- Gruppe Mädchen III Jana Ullmann 8. Platz
Somit hatte sich Malte Bremer das Ticket für Passau erfahren, denn nur der Erste jeder Gruppe kam weiter. Damit hat sich
erstmals in der Geschichte des AMC Asendorf ein Teilnehmer zum zweiten Mal für das Bundesendturnier qualifiziert. Malte
Bremer ging bereits beim Bundesendturnier 2007 für den ADAC Weser-Ems in Köln an den Start.
Das Bundes-Fahrrad-Endturnier fand in der Zeit vom 11. - 14.11.2010 statt. Allein die Hin- und Rückreise war für Malte ein
besonderes Erlebnis. Denn der ADAC Weser-Ems ist mit seinen Teilnehmern von Bremen nach München geflogen. Der erste Flug für
Malte überhaupt. Beim Endturnier zeigte er eine gewohnt gute Leistung und belegte einen hervorragenden 9. Platz. Auf dem
Regionalturnier in Verden und auf dem Endturnier in Quakenbrück war der AMC jeweils der Verein mit der stärksten
Beteiligung. Somit liegt wieder eine aufregende Fahrradturniersaison hinter uns, doch die neue Saison ist auch nicht mehr
weit.
Folgende Turniere werden wir in diesem Jahr ausrichten:
- 12.05.2011 Grundschule Wechold
- 19.05.2011 Grundschule Drakenburg
- 26.05.2011 Grundschule Asendorf
- 07.06.2011 Gymnasium Bruchhausen-Vilsen
- 09.06.2011 Gutenbergschule Hoya
- 16.06.2011 Grundschule Martfeld
- 20.06.2011 Grundschule Bücken
- 25.06.2011 AMC Endturnier
- 17.07.2011 Ferienkiste Stuhr 1
- 24.07.2011 Ferienkiste Stuhr 2
Außerdem werden wir zusammen mit dem AC Verden eines der beiden Regionalturniere des ADAC Weser Ems am 04.09.2011
ausrichten.
Uwe Steffens
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AMC Asendorf
Bambini Gruppe
46.12
Im Jahr 2005 hat der AMC ein neues Projekt im Jugendsportbereich in Angriff genommen und die Bambini-Gruppe gegründet.
Hierzu hat der Verein ein entsprechendes Kart für die Kleinsten angeschafft.
Hintergrund war der etwas rückläufige Nachwuchs in den vergangenen Jahren. Beim Kart-Slalom ist das Mindestalter auf 8 Jahre
gesetzt, so dass die meisten auch erst mit diesem Alter beginnen. Oft ist Unerfahrenheit dann bei den ersten Veranstaltungen
ein Hindernis und die Erfolge bleiben aus. Mit der Bambini Gruppe wird interessierten Kindern ab 5 Jahren (ausschlaggebend
ist das Geburtsjahr) die Möglichkeit gegeben, sich spielerisch schon ein wenig auf die "großen Wettkämpfe" vorzubereiten.
Die Beherrschung eines Fahrzeuges, Übersicht und Reaktionsschnelligkeit – drei Dinge, die im Straßenverkehr oftmals
entscheidend sein können. Für die Kids ist der Jugend-Kart-Slalom eine ideale Gelegenheit, sich diese Eigenschaften schon im
Schulalter anzueignen. Bei den Kart Slaloms steht zunächst einmal nicht das Tempo im Vordergrund. Die sichere Beherrschung
des Sportgeräts hat Priorität. Eine behutsame Möglichkeit in den Motorsport finden die Kids und ihre Eltern jeden Donnerstag
nachmittag ab ca. 16:30 Uhr auf dem Gelände der Firma Ellinghausen in Martfeld. Nähere Informationen erhaltet ihr bei
Christian Wolters, Uwe Steffens oder direkt vor Ort beim Training - schaut einfach vorbei...
In Zusammenarbeit mit einigen anderen befreundeten Vereinen aus der näheren Umgebung wird seit einigen Jahren im Rahmen des
wöchentlichen Samstagstrainings (3-4 mal im Jahr) eine Nachwuchs-Meisterschaft "Weser Pokal" ausgetragen, in dem die Kids in
gewohnter Umgebung an die richtigen Wettkämpfe heran geführt werden. Hier sind dann ebenfalls die kleinsten unter sich und
sie können sich somit an den Nervenkitzel gewöhnen.
Was ist Kart Slalom Sport eigentlich?
Auf einem großen befestigten Platz wird mit Pylonen ein Parcours aufgebaut, der aus verschiedenen Aufgaben besteht. Mit
Geschick und Speed sind die Tore, Gassen, Kreisel und "Schweizer" möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Ein Wettbewerb
besteht aus einem Trainingslauf und zwei Wertungsläufen. Für das Umwerfen oder Verschieben von Pylonen gibt's Strafsekunden,
die zur Fahrzeit addiert werden. Die gesamte Strecke ist zwischen 200 und 500 Meter. Die Karts sind mit einem 5,5 PS
Viertakt Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz ausgerüstet. Bei den Bambins ist zudem noch eine Funkabschaltung
montiert, die im Notfall den Motor abschaltet und in besonderen Fällen auch die Bremse betätigt. Bei diesem Kart handelt es
sich um eine deutlich kleinere Variante wobei auch entsprechend geringere Lenkkräfte nötig sind.
Wer kann mitmachen?
Für die Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2004 und 2005 haben wir derzeit noch wenige Plätze frei. Über den Verein erhaltet
ihr den ADAC Jugendgruppen-Ausweis, natürlich kostenfrei. Selbstverständlich haben wir auch alle notwendigen Versicherungen
abgeschlossen. Und der Clou: Ihr braucht kein eigenes Kart. Das stellt der Verein fürs Training und derjeweilige
Veranstalter für den Wettbewerb zur Verfügung. Damit bei der Kleidung alles ordentlich ist, stellt der Verein sogar die
Fahrerkleidung in Form eines schicken Overalls, sofern man sich an einer der angebotenen Meisterschaften beteiligt. Zur
Sicherheit achten wir darauf, dass die Kleinsten auch im Training mit einer Halskrause fahren.
Kosten:
- 11 € Jahresbeitrag im Verein
- 15 € Jährliche Trainingsgebühr für die aktiven Fahrer (für z.B. Reifen, Benzin, ...)
- 10 € Jährliche Nutzungsgebühr für Fahreranzug, der jährlich bzgl. Größe getauscht werden kann
- 8 € Nenngeld je Veranstaltung (außer Nachwuchsveranstaltungen)
Helm (wird zum Training vom Verein gestellt), Handschuhe, Fahrerschuhe (da gibt's keine besonderen
Vorgaben)
Aller Anfang ist schwer!
Dieser Spruch gilt natürlich - wie in jeder Sportart - auch für den Kart-Slalom. In den meisten ADAC-Ortsclubs gibt es
deshalb einen Jugendleiter, der sich um die jungen Mitglieder kümmert. Im AMC ist dies Hartmut Falldorf. Er organisiert das
Training und die Einsätze der Clubmitglieder. Mittlerweile sind auch einige ehemalige Fahrer/innen als Trainer recht
erfolgreich. Übrigens: "Hut ab" vor diesen Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement ihre Freizeit in die Jugend investieren.
Wie läuft dann später so ein Wettbewerb ab?
Wer nach intensivem Training das Wechselspiel von Gas, Bremse und Lenkrad sicher beherrscht, kann erste Erfahrungen im
Wettbewerb sammeln. Rechtzeitig vor Nennungsschluss ist die erste Station die Papierabnahme. Dort hängt auch die
Parcours-Skizze aus. Nach diesem Plan wird der Kurs erst mal zu Fuß besichtigt. Der Jugendleiter begleitet dabei seine
Schützlinge, denn auf Grund seiner Erfahrung erkennt er sogleich die Tücken und Schwierigkeiten der Strecke.
In jeder Klasse werden die Startnummern ausgelost. Kurz vor dem Start begeben sich Teilnehmer und Betreuer zum
Vorstartbereich. Dort wird die Sitzposition eingestellt. Pedalverlängerungen und Einstecksitze stellt der Veranstalter zur
Verfügung, sofern sie nicht mitgebracht werden.
Wenn der Starter die Strecke freigibt, geht's erst mal zum Trainingslauf, der aber meist schon mit "Topspeed" gefahren wird.
Nur so sind nämlich die kritischen und oft entscheidenden Passagen ausfindig zu machen. Bis zum folgenden ersten
Wertungslauf bleibt noch kurz Zeit für letzte Anweisungen und Tipps vom Betreuer.
Wenn alle Teilnehmer der Klasse ihren Trainings- und ersten Wertungslauf absolviert haben, starten alle noch einmal zum
zweiten Lauf. Dann steht das Endergebnis fest und kurz darauf beginnt die Siegerehrung. Auch wenn's am Anfang noch nicht zu
einem Pokal oder gar Podestplatz reicht, lohnt es sich, fleißig bis zum nächsten Start zu trainieren. Und wer weiß, ob nicht
genau du das nächste große Talent aus den Reihen des AMC Asendorf sein kannst und Erfolge einfährst...
Unsere aktuellen Bambini's und deren Vorläufer
Zur Zeit haben wir mit Kim-Vera Habekost und Marit Lemke bei den Bambini's zwei talentierte "Mädel's" in unseren Reihen.
Jonas und Ole Gruß werden ab diesem Jahr in ihrer ersten Meisterschaftsserie, des ADAC Weser-Ems e.V. für den AMC Asendorf
e.V., an den Start gehen. Alle "Vier" fahren meist schon "Topspeed" und werden sicherlich ihren größeren Geschwistern in
nichts nachstehen. Denn aus unseren Anfängen der Bambini Gruppe in 2005 sind heute noch Tim Gruß, Maximiliam Haake, Lea
Habekost, Christian Lemke und Nina Steffens mit Herzblut dabei. Diverse ADAC Weser-Ems Meistertitel und Norddeutsche
Meistertitel, sowie Teilnahmen bei den deutschen Meisterschaften dokumentieren ihr Talent und unsere gute Vereinsarbeit.
Mit Annika Oppermann haben wir unsere nächste "Dame" ganz frisch in unserer Mitte.
Solltet ihr Interesse haben oder ihr benötigt noch weiter Informationen, so wendet Euch an unseren Bambini Coach Uwe
Steffens (in Personalunion 1. Vorsitzender unseres Verein) unter 04255-435. Wir freuen uns auf Euch.
Bis bald eure Jugendgruppe des AMC Asendorf e.V.
Uwe Steffens
oben v.l.r Ole Gruß, Jonas Gruß
Unten v.I.n.r Marit Lemke, Annika Oppermann, Kim Vera Habekost.
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AMC Asendorf - Saisonrückblick 2010
SAISON 2010 - Sensationelle und erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte
45.14
Unsere Teilnehmer bei den norddeutschen Meisterschaften und dem Bundesendlauf o.v.l.n.r. Fabian Oppermann, Nico Post,
Nina Steffens
u.v.l.n.r. Tim Gruß, Vincent Marks, Christian Lemke)
Im Jahr 2010 war der AMC Asendorf e.V. wieder sehr aktiv. Es wurden 32 Veranstaltungen durchgeführt. Im Bereich Jugend
fanden 53 Kart-Trainings (2x wöchentlich) statt, wo insgesamt 808 Teilnahmen gezählt wurden. Dieses war nur möglich durch
den enormen Einsatz der verschiedenen Organisatoren und der unermüdlichen Mitarbeit der vielen Helfer.
Unsere seit 1998 eingesetzten Karts hatten in den vergangenen Jahren einiges zu leisten, was eine Projektgruppe auf den
Plan rief den Fuhrpark zu erneuern. Als Ergebnis sind drei, für die Saison 2010, neue "Mach1 Karts" für den Verein
angeschafft worden. Als großzügige Spender stellten sich die Kreissparkasse Syke, die Volksbanken e.G. Bassum, Grafschaft
Hoya und Sulingen als auch die Versicherungen der Region heraus. Die feierliche und offizielle Übergabe war am Sonntag, den
30. Mai 2010 im Rahmen des Prädikatlaufes (ADAC Weser-Ems Pokallauf mit mehr als 100 Starter/ Teilnehmer) auf dem Gelände
der Firma Ellinghausen in Martfeld. Der Prädikatslauf fand von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Die Jugendlichen Kartfahrer
des AMC Asendorf e.V. hatten vor heimischem Publikum ihr Talent unter Beweis stellen können und dankten dies mit 5
Treppchen Plätzen.
Im vergangenen Jahr wurden im Bereich Jugend-Kart wieder reichliche Siege eingefahren. In der Saisonabrechnung wurden
dadurch in den Meisterschaften (Weser-, Friesland-Pokal) 5 Meistertitel, 4 Vizemeister, 3x Platz 3 als auch 2
Mannschaftssieger (erstmalig Niedersächsischer Meister über den NFM (Niedersächsischer Fachverband für Motorsport) und zum
dritten Mal Frieslandpokal) eingefahren. In der ADAC Weser Ems Meisterschaft konnten 3 Regionalmeister, 2 Vizemeister,
sowie 1x Platz 3, 2x Platz 5 und 1x Platz 6 erreicht werden. Dieses waren die Fahrer der Klassen
K1 (8-9 Jahre)
- Fabian Oppermann (Meister)
- Vincent Marks (Platz 2)
- Daniel Diekmann (Platz 5)
K2 (10-11 Jahre)
- Christian Lemke (Meister)
- Tim Gruß (Vizemeister)
- Nina Steffens (Platz 3)
- Maximilian Haake (Platz 5)
K3 (12-13 Jahre)
- Nico Post (Meister)
- Pia Steffens (Platz 6)
Für die Fahrer auf den Plätzen 1-3 bedeutete das die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft in Frankfurt/ Oder,
wie auch den Bundesendlauf in Embsen/ Lüneburg. Bei der NFM (Niedersächsischer Fachverband für Motorsport) Meisterschaft
ging es um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft in Hagen/ Westfalen, wofür sich Christian Lemke als Vizemeister
empfahl.
Bei den überregionalen Endläufen belegten die AMC Fahrer durchweg sensationelle bis gute Platzierungen. Bei den
Norddeutschen Meisterschaften (18 Starter/Klasse) bzw. ADAC Bundesendlauf (51 Starter/Klasse) belegten Nico Post die Plätze
1 u. 1, Christian Lemke die Plätze 1 u. 5, Nina Steffens die Plätze 3 u. 28, Tim Gruß die Plätze 14 u. 11, Fabian
Oppermann die Plätze 11 u. 24 und Vincent Marks die Plätze 10 u. 27. Als Jahres Highlight erreichte Christian Lemke dann
bei der Deutschen Meisterschaft in Hagen/ Westfalen einen tollen 7. Platz von 28 Startern.
Damit haben wir erstmals in unserer Vereinsgeschichte 2 Norddeutsche Meister und 1 Bundesendlaufsieger für den ADAC
Weser-Ems gestellt.
Hier ein Auszug aus dem Live-Ticker (von der amc-asen¬dorf.de Homepage) und vom Pressebericht zum Bundesendlauf.
05:45 Uhr: Aufstehen! Puuh! Die Betten waren aber weich. Jetzt heißt es durchatmen und dann geht es
los.
06:30 Uhr: Frühstück. Fabi und Vincent sind ziemlich aufgeregt. Alfred möchte ohne Kaffee nicht
angesprochen werden. Harti sieht noch etwas verpennt aus. Matze kann schon am frühen Morgen Blödsinn erzählen. Thomas hat
sich so heftig den Kopf angeschlagen, dass er sehr ruhig ist. Gleich geht es los!
07:30 Uhr: Gleich rutscht mir das Herz in die Hose aber den Kindern sage ich, dass sie ganz locker
bleiben sollen, denn Sie können ja ganz entspannt an den Norddeutschen teilnehmen.
08:00 Uhr: Einmarsch der Teilnehmer. Booh, ist schon toll! Ich versuche alles zu fotografieren aber
irgendwie sehe ich alles so verschwommen. Tim stupst Vincent an und sagt: "Schau nur deine Mutter!" Die ersten Tränen sind
geflossen. Wie war das noch mit dem locker bleiben? Ich glaube dieser Tag wird noch tränenreich. Das mit den Mützen
(AMC- Mützen mit Namen der Teilnehmer und Vereinslogo) sieht einfach nur klasse aus. Tolle Idee!
09.25 Uhr: Die K3 fängt an. 10:00 Uhr. Es ist wie im Krimi, ein echt spannendes Rennen.
10:30 Uhr: Ich stehe direkt neben Falk. Es ist der letzte Lauf für Nico. Ich schaue nur kurz Falk an
und schlucke. Schon ist es wieder geschehen aus lauter Sympathie weine ich mit. Nico ist Norddeutscher Meister. Falk weint,
Anke weint und Matze hat Tränen in den Augen. Und was macht Nico? – der ist cool wie Brot.
10:40 Uhr: Anke tanzt und lacht- ja so wollen wir dich sehen.
10:45 Uhr: Die K2 läuft ab. Die ersten Irritationen . Nico darf kein Coach von Nina sein. Nach
langem Hin und Her dann doch. Bitte Nina bleibt jetzt ganz cool Ich glaube Uwe ist totalfertig.
11:20 Uhr: Es läuft ziemlich gut für Nina und Christian. Tim macht nichts. Der Bundesendlauf kommt
auch noch. Zweiter Durchlauf: Nina steht auf Platz 1.
12:00 Uhr: Nina steht immer noch auf Platz 1.
12:05 Uhr: Jetzt hat Christian Nina abgelöst. Man Christian, das hast du super gemacht. Christian
ist Norddeutscher Meister. Nina hat Platz 3 geschafft. Und Tim hat Platz 14. Oh nein, jetzt weint Ingrid. Bitte nicht !!
Zu spät, jetzt heule ich auch wieder. Gut das mir Familie Runge Taschentücher geschenkt haben.
12.25 Uhr: K1 jetzt seid ihr dran. Mal sehen ob ich überhaupt irgendetwas mitschreiben kann. Mutti
Marks geht die Düse. Merlin fährt - toll super Zeit, es läuft rund. Vincent fährt: Ohh Mist 2 Pylonen. Fabian musst Du das
nachmachen? Auch 2 Pylonen. Los Jungs, jetzt noch der zweite Lauf. Merlin - Supi Platz 4. Vincent-Coole Socke Du hast einen
tollen 2. Lauf hingelegt - Platz 10 und Fabian – Du machst ja schon wieder alles nach! Platz 11. SUPPP iiii
Pressebericht zum Bundesendlauf in Embsen:
Sie lagen sich jubelnd in den Armen und einige Freudentränen wurden auch verdrückt. Mit einer Delegation von über 70
Familienangehörigen und Fans war die Karabteilung des AMC Asendorf nach Embsen/Lüneburg gereist, um die Finalläufe der
ADAC-Jugend-Kart Slalom-Meisterschaft mit zu verfolgen. Und zur Überraschung aller sprang dann am Ende sogar ein
Meistertitel heraus: Nico Post war in der Klasse K3 einfach nicht zu schlagen.
Jeweils 51 Teilnehmer aus den 17 ADAC-Regionalverbänden Deutschlands hatten auf dem Gelände des Fahrsicherheitszentrums in
Embsen für mächtig Betrieb und heulende Motoren gesorgt. Zum allerersten Mal überhaupt war der AMC Asendorf gleich mit sechs
Fahrern für den Regionalverband Weser-Ems vertreten, die allesamt achtbare Resultate ergatterten.
Allen voran der amtierende Norddeutsche Meister Nico Post, der in seiner Altersklasse K3 startete. Gemeinsam mit Betreuer
Matthias Marks hatte er sich eine passende Strategie für den Wettkampf parat gelegt, nach dem ersten Wertungslauf stand
prompt ein starker dritter Rang zu Buche. Doch der Weg führte für den Asendorfer Youngster noch weiter nach vorn, mit der
Tagesbestzeit von 36,06 Sekunden und einem fehlerfreien zweiten Wertungslauf raste Nico Post auf Rang eins - und damit
tatsächlich zum Titel. "Die Stimmung war der Wahnsinn, die anschließende Meisterschaftsfeier der absolute Höhepunkt des
Tages", schilderte Jürgen Lemke, ebenfalls Betreuer beim AMC Asendorf, seine Eindrücke.
Und auch in der Heimat wurde eifrig mitgefiebert, so boten die Asendorfer den Daheimgebliebenen auf der Vereinshomepage
im Internet einen Live-Ticker mit den wichtigsten Neuigkeiten zum Nachlesen und Mitfreuen an. Dort bekamen die Anhänger
auch den starken Auftritt der AMC-Fahrer in der K2 mit. Mit Nina Steffens, Tim Gruß und Christian Lemke kamen alle Piloten
des Verbandes Weser-Ems aus Asendorf - auch das ein Zeichen der besonderen Stärke des AMC.
Nina Steffens musste bereits früh am Morgen auf die Strecke, bei teils frostigen Temperaturen hielt sie sich im ersten
Umlauf noch etwas zurück und kassierte einen Pylonenfehler, nach einer Aufholjagd im zweiten Durchgang belegte sie aber noch
Rang 28. Tim Gruß manövrierte sein Kart in beiden Läufen schnell und fehlerfrei durch den Parcours und freute sich riesig
über Position elf. Christian Lemke setzte dann allerdings noch einen drauf. Schnörkellos unterstrich der Norddeutsche
Meister seine Klasse und kam letztlich als Fünfter ins Ziel - wobei ihn gerade einmal sieben Zehntel vom Titel trennten.
"Das war ein Wimpernschlagfinale, aber Christian hat sich trotzdem riesig gefreut und war überhaupt nicht enttäuscht. Aber
das war bei allen Fahrern so, allein die Teilnahme am Bundesentscheid war ja für alle schon ein riesiger Erfolg",
kommentierte Jürgen Lemke das Abschneiden der Nachwuchsfahrer.
Abschließend gingen dann noch Vincent Marks und Fabian Oppermann in der K1 auf die Piste. Nach einem fehlerfreien ersten
Durchgang flatterten beim ersten Auftritt auf großer Bühne dann ein wenig die Nerven, weshalb sie letztlich auf Platz 27
beziehungsweise 24 landeten - aber ebenfalls sofort mit ihren Vereinskollegen das gute Abschneiden feierten.
Zum Ende der Saison abschließend:
Kartsport ist ein Saisonsport, der von Ende März bis Anfang Oktober eines Jahres stattfindet. Trainieren dürfen wir auf dem
Gelände der Firma Ellinghausen (herzlichen Dank dafür, liebe Elke, lieber Rolf an dieser Stelle von allen
Vereinsmitgliedern, Eltern und Kindern) in Martfeld jeweils donnerstags mit den Kleinsten von 16:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr
und samstags für alle Altersklassen von 13:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr.
Hinweis für die Eltern und Interessierte:
Der AMC Asendorf e.V. ist ein ADAC Ortsclub und hat über den ADAC Weser-Ems folgende Versicherungen für der Kart-Sport
abgeschlossen:
- Teilnehmer-Unfallversicherung
- Teilnehmer-Haftpflichtversicherung
- Veranstalter-Haftpflichtversicherung
Kontakt:
Solltet Ihr jetzt Interesse am Jugendkartsport bekommen haben, schaut doch mal während der Trainings vorbei oder meldet euch
bei unserem Jugendleiter Hartmut Falldor unter 04255-982149 und / oder seinem Stellvertreter Falk Post unter 04258-259401.
Wollt Ihr unseren Verein bzw. unsere ehrenamtliche Jugendarbeit unterstützen, so könnt ihr uns auch als aktive,
Vereinsmitglied oder passives Fördermitglied begleiten Nähere. Informationen zu unserem Verein oder Sponsoring der
kosten- und materialintensiven Aktivitäten erteilt unser 1. Vorsitzender Uwe Steffens unter 04255-435. Weitere Informationen
sowie Termine sind unter www.amc-asendorf de zu finden. Neben dem Kartsport ist der AMC auch in weiteren Sparten wie der
Ausrichtung von regionalen Fahrradturnieren, Auto- Trial, - Slalom und - Rallye usw. aktiv.
In den nächsten Ausgaben von MARTFELD Live "DAS DORFMAGAZIN" werden wir über unsere erfolgreiches Bambini's aus der
Saison 2010 berichten und die neustes Infos über unsere Jugendgruppe und den Verein darstellen.
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AMC Asendorf
Neue Mach1 Karts und neue Fahreranzüge für die Jugendgruppe
44.14
Hallo Sportsfreunde, wie schon in den Vorjahren war am Sonntag, den 30. Mai 2010 wieder das Gelände der Firma Ellinghausen
in Martfeld Austragungsort unseres Jugend Kart-Slalom-Prädikats-Laufes.
Als 4. Lauf der Kart-Slalom-Meister-Schaft 2010 des Regional-Clubs Weser-Ems wurde inzwischen die 20. Kart Slalom
Veranstaltung des AMC Asendorf e.V. ausgerichtet.
Dieses nahmen wir unter anderem zum Anlass das diesjährige Event etwas größer ausfallen zu lassen.
Die seit ca. 12 Jahren eingesetzten Karts hatten in den vergangenen Jahren einiges zu leisten, was eine Projektgruppe auf
den Plan rief den Fuhrpark zu erneuern. Als Ergebnis sind 3 neue "Mach1Karts" im speziellen AMC-Design für den Verein
angeschafft worden. Darüber hinaus wurden auch noch hochwertige einheitliche Fahreranzüge angeschafft, die das gesamte
Erscheinungsbild der Jugend- gruppe abrunden und die "kleinen Mitglieder" besonders stolz über den Platz liefen lassen. Als
großzügige Spender stellten sich die Kreissparkasse Syke, die Volksbanken e.G. Bassum, Grafschaft Hoya und Sulingen als
auch die VGH Versicherungen der Region heraus. Die feierliche und offizielle Übergabe war daher für Sonntag, den 30. Mai
2010 im Rahmen des Prädikatlaufes auf dem Gelände der Firma Ellinghausen in Martfeld vorgesehen.
Zur offiziellen Übergabe durften wir zur vorgesehenen Zeit um 13:00 Uhr als Gäste und Vertreter von der Kreissparkasse Syke
Herrn Fredi Rajes, von der Volksbank Sulingen Herrn Torsten Blietschau, von der Volksbank Hoya Herrn Stefan Ullmann sowie
von den VGH Versicherungen Herrn Niclaas Suling begrüßen. Die Samtgemeinde bzw. die Gemeinden Asendorf und Martfeld wurden
vertreten von Bürgermeister Wolfgang Heere (Asendorf), Bürgermeisterin Marlies Plate (Martfeld), stellv. Bürgermeister
Michael Albers (Martfeld) sowie weiteren Ratsmitgliedern der Gemeinde Martfeld. Zur Erinnerung wurde den Anwesenden jeweils
ein Gruppenbild der Jugendgruppe incl. der neuen Fahreranzüge wie auch der 3 neuen Karts überreicht, mit der Bitte für
dieses Bild einen schönen Platz zu finden. Uns wurde von allen Seiten auch weiterhin gutes Gelingen bei unserer Jugendarbeit
gewünscht und in der Ansprache der Bürgermeisterin Marlies Plate wurde auch der Verkehrs- erzieherische Auftrag hervorgehoben,
dem wir uns auch weiterhin gerne stellen werden.
Der Aufbau begann schon am Vortag so dass ab 7:00 Uhr dann noch die letzten Vorkehrungen von den zahlreichen Helfern
getroffen wurden, dami alles pünktlich zum Nennungsbeginn fertig war. Die Strecke, sowie die Brötchen zum Frühstück bzw.
später auch das beliebte Gyros aus der großen Pfanne mit Kraut und Tsaziki oder Bratwurst mit Pommes waren alle
Vorbereitungen rechtzeitig zur Begrüßung der ersten Teilnehmer und Gäste abgeschlossen und wir konnten unsere Gäste, wie es
sich gehört, herzlich empfangen.
Als zusätzliche Attraktionen hatte sich die Projektgruppe "Kart-Slalom" noch weitere Überraschungen überlegt, so dass ein
Bungee-Trampolin für die Kleinsten bereit stand, um die Zeit zwischen den Läufen etwas zu verkürzen. Die Sportfahrzeuge
unserer Clubkameraden aus den Bereichen Rallye, Trial und Rundstrecke wurden den Gästen vorgestellt. Eine
Oldtimerausstellung wo Fahrzeuge von Clubmitgliedern, den Oldi-Club Altkreis Syke e.V. sowie von weiteren guten Bekannten
zur Schau gestellt wurden. Ein Festzelt stand bereit, wo sich die zahlreichen Gäste bei Kaffee und Kuchen oder leckerem
Gyros "verschnaufen" konnten. Der ADAC wurde durch einen Torbogen bei der Siegerehrung, einem ADAC-Gurtschlitten zur
Simulation eines Aufpralls mit ca. 30 km/h, sowie durch das ADAC Infomobil präsentiert. Ein "Kino" zur Vorführung von
Filmmaterial über die Aktivitäten unserer Sportfahrer sowie zur Übertragung des Formel 1 Rennens "Großer Preis der Türkei
in Istanbul" wurde aufgebaut.
Obwohl es am Vortag noch Sonnenschein pur hieß, lautete die Vorhersage für Sonntag "den ganzen Tag Regen". Jedoch konnte die
diesjährige Veranstaltung dennoch ohne richtigen Regen beginnen. Während der ersten Klasse (K3) blieb es dann auch gänzlich
trocken und auch die (K2) hielt eine ganze Weile ohne Regen durch. Der erste kleine Schauer traf dann allerdings die letzten
4 Starter (Meisterschaftsplätze 1-4), leider alles Teilnehmer des AMC Asendorf e.V., aber als guter Gastgeber lässt man ja
auch nicht seine Gäste im Regen fahren :-). Ein kräftiges Schauer ging dann während der (K1) runter, wo sogar eine kleine
Pause eingelegt wurde. Nachdem dann lange Zeit kein weiterer Regen vom Himmel fiel, änderte sich das Wetter kurz vor Ende
der Klasse (K4), als doch noch der angekündigte Regen einsetzte und auch hier die Wertung etwas durcheinander brachte. Ab
da hörte es dann auch nicht mehr auf zu regnen, zumindest solange der Abbau dauerte.
Im Fahrzeug der Auswertung konnte auch in diesem Jahr wieder auf das bewährte Team mit Uwe Williges sowie Niclaas Suling am
"Auswerte-Computer", sowie Christin Kautz als "Stimme der Fahrzeiten" vertraut werden. Als weitere "Stadion-Sprecher"
fungierten Jürgen Lemke und Horst Kleinbrodt, die ständig mit Informationen aus der perfekt funktionierenden Nennung von
Anke Falldorf versorgt wurden. Hier wurden den Teilnehmern Fragebogen ausgehändigt, deren Inhalte dann während der
jeweiligen Fahrt vorgetragen wurde, um den unbedarften Gästen das Geschehen näher zu bringen. So wurde dann als Vorbild sehr
häufig Sebastian Vettel oder Michael Schumacher genannt, aber auch Mama oder Papa als auch unser Rallyefahrer Matthias
Rathkamp wurden als Vorbilder notiert. Mit einer Mischung aus fachkundigen, wie lustigen Kommentaren wurden die Läufe der
Teilnehmer begleitet, so fand eine Fahrtaufgabe von Jugendleiter Hartmut Falldorf einen neuen Namen, der "Falldorfer" wurde
geboren.
Schon morgens um 10:30 Uhr duftete der ganze Platz nach leckerem Gyros, welches über den Tag auch reichlich Interesse fand
(Wurde uns wieder von der Landschlachterei Oliver Wolters zur Verfügung gestellt). Die Frauen von der Verpflegung haben auch
dieses Jahr einen tollen Job gemacht und in ihrer freundlichen und netten Art, genauso wie die vielen Streckenposten, die
zur Mittagszeit teilweise sogar noch ausgetauscht wurden, zum allgemein guten Gelingen der Veranstaltung beige- tragen.
Für den reibungslosen Ablauf sorgte wieder mal ein ganzer Stab an Leuten rund um Jugendleiter Hartmut Falldorf. Er hatte die
Mannschaft wieder mal so aufgestellt, dass der Zeitplan bis auf eine kleine Regenpause während der Klasse (K1) eingehalten
werden konnte. Zum Beispiel die Jungs im Vorstartbereich: Sie sorgten für eine schnelle Abwicklung beim Anpassen der Karts
an die unterschiedlichen Teilnehmer. Hierdurch war es möglich, dass nachdem ein Kart durch die Ziel-Lichtschranke gefahren
ist, nur wenige Sekunden später das nächste Kart schon wieder (durch die Start-Lichtschranke) auf die Reise gehen konnte.
90 Teilnehmer gingen an den Start und fanden eine ca. 400 Meter lange Strecke vor, die viele interessante Aufgaben zu bieten
hatte. Die Strecke war im Grunde einfach zu fahren und ließ daher eine zügige Fahrweise zu, jedoch gerade dadurch kamen auch
einige Fehler zustande (z.B. der "Falldorfer").
Guten Anklang fand auch wieder der Computer mit den Zwischenergebnissen, was bei uns ja nun schon seit einigen Jahren zum
Standard gehört. Ebenfalls wurden wieder bei der Nennung für jeden Teilnehmer Strecken-Pläne bereitgehalten.
In diesem Jahr wurde die Bestzeit gleich morgens in der Klasse K3 gefahren. Nico Post (AMC Asendorf e.V.) fuhr im 1.Lauf
fehlerfrei eine Zeit von 48,72 Sekunden. Durchschnittlich dauerte eine Fahrt 57,31 Sekunden, was für den Ablauf natürlich
recht hohe Ansprüche bedeutete, doch der Zeitplan wurde dennoch eingehalten, so dass die Siegerehrungen jeweils vor dem
Start der nächsten Klasse durchgeführt werden konnten. Hier gab es dann zum Erstaunen vieler, die Pokale mit den Namen der
Platzierten, kommentiert mit den Worten: "Woher wussten die denn, wer hier welchen Platz macht?" :-) --kleines Geheimnis--
Die neuen Karts absolvierten ihren Dienst absolut tadellos. Zur besseren Kennzeichnung für die Streckenposten wurden die
Startnummern der Teilnehmer jeweils am Heck ausgetauscht. Die Teilnehmer selbst bekamen Aufkleber mit Namen und Verein,
damit im Vorstartbereich alles reibungslos funktionieren konnte.
Mit Stolz können wir in Anbetracht aller Umstände auf eine sehr gelungene gemeinschaftliche Veranstaltung zurückblicken, wo
alle Mitglieder und Helfer einen Super Job gemacht haben. Dafür auch noch mal von dieser Stelle ein großes Lob und Dank,
denn nur so ist es möglich eine in allen Belangen "tolle Veranstaltung" abzuhalten. Dank der vielen Posten und Helfer vor,
während und nach der Veranstaltung klappte auch der Abbau wie gewohnt schnell und reibungslos.
Aktuelle Meisterschaftsstände unserer AMC Asendorf e.V. Fahrer (Stand nach 7 von 11 Meister- schaftsläufen):
In der Klasse K1 (Jahrgang 2001/2002) liegen zur Zeit mit
Fabian Oppermann, Vincent Marks und Daniel Diekmann 3 AMC-Fahrer unter den ersten 4 der Meisterschaft.
In der Klasse K2 (Jahrgang 1999/2000) liegen zur Zeit mit
Tim Gruss, Maximiliam Haake, Christian Lemke und Nina Steffens 4 AMC-Fahrer unter den ersten 5 der Meisterschaft.
In der Klasse K3 (Jahrgang 1997/1998) liegen zur Zeit mit
Nico Post, Nico Raaf und Oliver Riedel 3 AMC-Fahrer unter den ersten 5 der Meisterschaft.
Die letzten 4 Meisterschaftsläufe beginnen ab dem 8. August 2010 mit Rennen in Lingen, Osnabrück, Diepholz und Sulingen.
Am Ende der Saison stehen die ADAC Weser-Ems Meister fest. Danach nehmen die erst- bis drittplazierten der Meisterschaft,
ihrer jeweiligen Klasse (K1 – K5), an den Norddeutschen Meisterschaften (2010 in Frankfurt/Oder) und dem Bundesend- lauf des
ADAC in Embsen teil. Zur Zeit haben wir über die Klassen K1 bis K3 sage und schreibe 10 aussichtsreiche Kandidaten auf
diese Plätze. Des weiteren haben wir mit Christian Lemke oder Nina Steffens mindestens 1 Fahrer bei den deutschen
Meister- schaften des DMSJ dabei (Austragungsort in Hagen/ Westfalen).
Solltet Ihr jetzt Interesse am Jugendkartsport bekommen haben, schaut doch mal während des Trainings vorbei (Donnerstag ab
17.00 Uhr und Samstag ab 14.00 Uhr) oder meldet euch bei unserem Jugendleiter Hartmut Falldorf unter 04255-982149 und / oder
seinem Stellvertreter Falk Post unter 04258-259401.
Wollt Ihr unseren Verein bzw. unsere ehrenamtliche Jugendarbeit unterstützen, so könnt ihr uns auch als aktives
Vereinsmitglied oder passives Fördermitglied begleiten. Nähere Informationen zu unserem Verein oder Sponsoring der kosten-
und materialintensiven Aktivitäten erteilt unser 1. Vorsitzender Uwe Steffens unter 04255 - 435.
Neben dem Kartsport ist der AMC auch in weiteren Sparten wie der Ausrichtung von regionalen Fahrradturnieren, Auto- Trial,
- Slalom und - Rallye usw. aktiv.
In den nächsten Ausgaben von "MARTFELD live, DAS DORFMAGAZIN" werden wir über unsere erfolgreiche Saison 2010 berichten und
die neusten Infos über unsere Jugendgruppe und den Verein darstellen.
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AMC Asendorf - Rückblick und Vorschau
SAISON 2009 - Sensationelle und erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte
43.14
Im Jahr 2009 war der AMC Asendorf sehr aktiv. Es wurden 32 Veranstaltungen durchgeführt. Dieses war
nur möglich durch den enormen Einsatz der verschiedenen Organisatoren und der unermüdlichen
Mitarbeit der vielen Helfer.
Im Bereich Jugend fanden 53 Kart-Trainings (2x wöchentlich) statt, wo insgesamt 808 Teilnahmen
gezählt wurden. Die seit ca. 12 Jahren eingesetzten Karts hatten also auch im vergangenen Jahr
einiges zu leisten, was eine Projektgruppe auf den Plan rief den Fuhrpark zu erneuern. Als Ergebnis
sind 3 neue "Mach1 Karts“ für den Verein angeschafft worden.
Als großzügige Spender stellten sich die Kreissparkasse Syke, die Volksbanken e.G. Bassum,
Grafschaft Hoya und Sulingen als auch die VGH Versicherungen der Region heraus. Die feierliche und
offizielle Übergabe ist für Sonntag, den 30. Mai 2010 im Rahmen des Prädikatlaufes (ADAC Weser-Ems
Pokallauf mit mehr als 100 Starter / Teilnehmer) auf dem Gelände der Firma Ellinghausen in Martfeld
vorgesehen.
Der Prädikatslauf findet von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Hierzu sind natürlich alle Interessierten
der Region als Gäste herzlich willkommen, sodass die Jugendlichen Kartfahrer des AMC Asendorf e.V.
vor heimischem Publikum ihr Talent unter beweis stellen können. Ein interessantes Rahmenprogramm,
sowie reichlich Verpflegung werden bereit stehen um alle Gäste auch kulinarisch zu verwöhnen.
Im vergangenen Jahr wurden im Bereich Jugend-Kart wieder reichlich Siege eingefahren. Insgesamt
standen 97 mal AMC’ler auf dem Siegertreppchen, was 30x Platz 1, 41x Platz 2 und 26x Platz 3
bedeutete. In der Saisonabrechnung wurden dadurch in den Meisterschaften (Weser-, Friesland-Pokal)
8 Meistertitel, 7 Vizemeister, 2x Platz 3 als auch 1 Mannschaftssieger (Frieslandpokal) eingefahren.
In der ADAC Weser Ems Meisterschaft konnten 3 Regionalmeister, 2 Vizemeister, sowie 2x Platz 4
erreicht werden.
Dieses waren die Fahrer der Klassen
K1 (8-9 Jahre)
- Christian Lemke (Meister)
- Tim Gruß (Platz 4)
K2 (10-11 Jahre)
- Oliver Riedel (Meister)
- Nico Raaf (Vizemeister)
- Nina Steffens (Platz 4)
K3 (12-13 Jahre)
- Oliver Runge (Meister)
- Nico Post (Vizemeister)
Für die Fahrer auf den Plätzen 1-3 bedeutete das die Qualifikation für die Norddeutsche
Meisterschaft in Schleswig, wie auch den Bundesendlauf in Hassloch (Pfalz). Bei der NFM
(Niedersächsischer Fachverband für Motorsport) Meisterschaft ging es um die Qualifikation zur
Deutschen Meisterschaft in Passau, wofür sich Christian Lemke als Vizemeister empfahl.
Bei den überregionalen Endläufen belegten die AMC Fahrer durchweg gute Platzierungen. Bei den
Norddeutschen Meisterschaften (18 Starter / Klasse) bzw. ADAC Bundesendlauf (51 Starter / Klasse)
belegten
- Nico Post die Plätze 4 u. 26
- Oliver Runge die Plätze 6 u. 16
- Nico Raaf die Plätze 16 u. 28
- Oliver Riedel die Plätze 12 u. 35
- Christian Lemke die Plätze 4 u. 15 (jeweils eine Pylone verhinderten die Plätze 1 u. 5).
Als Jahres Highlight erreichte Christian Lemke dann bei der Deutschen Meisterschaft in Passau einen
tollen 7. Platz von 28 Startern.
Aus diesem Nachwuchs sind dem AMC inzwischen auch Starter in andern Sparten entsprungen, so dass
sich Christian und Michael Wolters beachtlich beim Automobil Slalom betätigen. Sie belegten im
Nordwestdeutschen Slalom Cup 800 die Plätze 4 und 5. Darüber hinaus sammelten sie auch in diesem
Jahr weitere Erfahrungen als Rallye Beifahrer. Beide stehen der Jugendgruppe bei den vielen
Trainingseinheiten als verantwortungsbewusste Betreuer zur Seite, wo sie ihre eigenen Erfahrungen
an die jüngeren Fahrer weitergegeben
Michael Wolters wird in diesem Jahr als Fahrer in einem Formel-König im Rennsportteam von
Clubmitglied Werner Brinkmann aktiv sein. Die entsprechenden Termine können für Interessierte von
der AMC-Homepage abgerufen werden.
Schon seit vielen Jahren fungiert Niclaas Suling als Rallyebeifahrer an der Seite von Rolf Albert
und hat in dieser Sportart schon viele Meistertitel eingefahren. Vor einigen Jahren ist auch
Matthias Rathkamp als Fahrer in den Rallyesport eingestiegen und konnte im vergangenen Jahr mit dem
Sportleiter des AMC Olaf Jordan an seiner Seite große Erfolge einfahren, als da wären: 3x Platz 2
in den Meisterschaften Rallye-Cup Nord, Newcomer-Cup sowie ADAC Weser-Ems Rallye Meisterschaft.
Als Krönung gewann er in der Kategorie Rallye den Titel DMSB Pokal Region Nord. Der DMSB
(Deutscher Motorsport Bund) ist die höchste Motorsport Organisation in Deutschland.
In einer weiteren Sportart sind die Mitglieder des AMC Asendorf ebenfalls sehr aktiv wie auch
erfolgreich. Beim Auto Trial geht es um die Geschicklichkeit im Gelände, über Hügel oder Ähnliches.
In dieser Sparte qualifizierten sich 6 AMC Fahrer für die Gesamtdeutsche Verbandsmeisterschaft im
Motorpark Gröningen bei Oschersleben.
Am Start der Serienklasse waren 26 Teilnehmer, wo sich Udo Runge mit Beifahrerin Hilde Runge den
Meistertitel sichern konnten sowie Uwe Hegerhorst mit Beifahrer Alexander Schmidt den 4. Platz
belegten.
Bei den Newcomern sah das Bild ähnlich aus. Hier waren 7 Teilnehmer am Start und Christopher
Fahlsing konnte sich mit Beifahrer Vincent Fahlsing ebenfalls den Meistertitel sichern.
Als ADAC Ortsclub bestehen die Aufgaben allerdings auch darin, einen teil zur Verkehrs- Erziehung
und – Sicherheit beizutragen, indem Möglichkeiten geboten werden, wo sportliche Fahrweisen in
Beachtung aller Sicherheitskriterien unter beweis gestellt werden können, dieses hat nicht im
öffentlichen Straßenverkehr stattzufinden.
Als eine der großen Veranstaltungen des Jahres findet die alljährliche Rallye “Buten un’ binnen“
im Juni statt, sowie auch die Unterstützung an einer Wertungsprüfung im Rahmen der Pegasus Rallye
beim benachbarten Ortsclub in Sulingen. Dort sind nicht nur die Fahrer des AMC Asendorf zu
bewundern sondern auch die “high society“ aus ganz Deutschland.
Wer Interesse hat sich bei einer solchen Art von Veranstaltungen z.B. als Streckenposten zu
beteiligen kann sich gerne an Hartmut Falldorf unter 04255-982149 wenden. Der erste Termin ist am
01. Mai 2010 und dauert ca. von 12:30 bis 20:00 Uhr.
Weitere Informationen sowie Termine sind unter www.amc-asendorf.de zu finden.
Also liebe Martfelder, bitte vormerken und vorbeischauen:
Am Sonntag, den 30. Mai 2010 in der Zeit von 9.00 – 17.00 Uhr. ADAC Weser-Ems Pokallauf auf dem
Firmengelände der Firma Ellinghausen im Gewerbegebiet "Am Funkturm“.
Wir freuen uns auf EUCH und werden es hoffentlich mit Bestleistungen danken.
Bei etwaigen Rückfragen oder weiteren Informationen zum Verein erteilt Uwe Steffens, 1. Vorsit- zender
unter 04255 - 435 gerne Auskunft.
Auch in den nächsten Ausgaben werden wir ausführlich über unsere Vereinsaktivitäten und Erfolge
berichten.
Uwe Steffens
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Jugendarbeit des AMC Asendorf
Kartsport seit 1993 / Training in Martfeld
42.14
Im September 1993 startete der AMC Asendorf eine neue Sparte in seinen Reihen: die Jugendkartgruppe.
Seit diesen Tagen kann der Verein auf eine sehr steile und von vielen Erfolgen gekrönte Karriere
seiner Jugend- gruppe zurückblicken. Näheres hierzu könnt ihr auch in vielen Berichten nachlesen, im
Internet unter www.amc-asendorf.de veröffentlicht, um euch ein Bild über unsere Vereins- und
Kartsportaktivitäten zu machen.
Unser Betreuerstab kann sich nach wie vor in Größe und Erfahrung sehen lassen. In den letzten
Jahren haben auch einige der ehemals Aktiven den Weg in den Trainerbereich gefunden, so dass sie
ihre langjährigen Erfahrungen unseren Schützlingen mit auf den Weg geben können. Wir trainieren
seit Anfang 2003 in Martfeld und unterhalten in Bassum eine weitere Trainingsgruppe, in Sachen
Jugendkartsport. Für interessierte Kinder hat der AMC Asendorf eine Jugendgruppe gegründet. Unter
der Führung von Jugendleiter Hartmut Falldorf werden kostenlose Kart-Trainings sowie andere
Veranstaltungen (z.B. Kart Ferienkiste über die SG Bruchhausen-Vilsen) durchgeführt.
Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben. Der Jahresbeitrag für die Jugendgruppe beträgt 11,- €
pro Jahr. Hinzu kommt bei aktiver Trainingsnutzung eine jährliche Trainingsgebühr von 15,- €
Darum geht es:
Die Beherrschung eines Fahrzeuges, Übersicht und Reaktionsschnelligkeit - drei Dinge, die im
Straßenverkehr oftmals entscheidend sein können. Für die Kids ist der Jugend-Kart-Slalom eine
ideale Gelegenheit, sich diese Eigenschaften schon im Schulalter anzueignen. Bei den Kart Slaloms
steht zunächst einmal nicht das Tempo im Vordergrund. Die sichere Beherrschung des Sportgeräts hat
Priorität.
Was ist Kart Slalom Sport eigentlich?
Auf einem großen befestigten Platz wird mit Pylonen ein Parcours aufgebaut, der aus verschiedenen
Aufgaben besteht. Mit Geschick und Speed sind die Tore, Gassen, Kreisel und "Schweizer" möglichst
fehlerfrei zu durchfahren. Ein Wettbewerb besteht aus einem Trainingslauf und zwei Wertungsläufen.
Für das Umwerfen oder Verschieben von Pylonen gibt's Strafsekunden, die zur Fahrzeit addiert
werden. Die gesamte Strecke ist zwischen 300 und 500 Meter. Die Kart's sind mit einem 5,5 PS
Viertakt Motor, Seitenkästen, Frontspoiler und Kettenschutz ausgerüstet.
Wer kann mitmachen?
Alle Mädchen und Jungen im Alter von 8 bis 18 Jahren, eingeteilt in fünf Altersgruppen. Die Kart
Slalom Wettbewerbe veranstalten die ADAC - Ortsclubs. Über den Verein könnt ihr auch den ADAC
Jugendgruppen-Ausweis bekommen. Und der Clou: Ihr braucht kein eigenes Kart. Das stellt der Verein
fürs Training und der jeweilige Veranstalter für den Wettbewerb zur Verfügung.
Besonderheit im AMC Asendorf, die sog. Bambini Klasse!
Im Jahr 2005 hat der AMC ein neues Projekt im Jugendsportbereich in Angriff genommen und die
Bambini Klasse gegründet. Hierzu hat der Verein ein entsprechendes Kart für unsere Kleinsten
angeschafft. Beim Slalom ist das Mindestalter auf 8 Jahre gesetzt, so dass die meisten auch erst
mit diesem Alter beginnen. Oft ist Unerfahrenheit dann bei den ersten Veranstaltungen ein
Hindernis und die Erfolge bleiben aus. Mit der Bambini Klasse wird interessierten Kindern ab 6
Jahren die Möglichkeit gegeben, sich schon ein wenig auf die großen Wettkämpfe vorzubereiten.
Aller Anfang ist schwer!
Dieser Spruch gilt natürlich -wie in jeder Sportart- auch für den Kart-Slalom. In den meisten
ADAC - Ortsclubs gibt es deshalb einen Jugendleiter, der sich um die jungen Mitglieder kümmert. Im
AMC ist dies Hartmut Falldorf. Er organisiert das Training und die Einsätze der Clubmitglieder.
Mittlerweile sind auch einige ehemalige Fahrer/-innen als Trainer recht erfolgreich. Übrigens:
"Hut ab" vor diesen Ehrenamtlichen, die mit viel Engagement ihre Freizeit in die Jugend
investieren.
Wie läuft so ein Wettbewerb ab?
Wer nach intensivem Training das Wechselspiel von Gas, Bremse und Lenkrad sicher beherrscht, kann
erste Erfahrungen im Wettbewerb sammeln. Rechtzeitig vor Nennungsschluss ist die erste Station die
Papierabnahme. Dort hängt auch die Parcours-Skizze aus. Nach diesem Plan wird der Kurs erst mal zu
Fuß besichtigt. Der Betreuer begleitet dabei seine Schützlinge, denn auf Grund seiner Erfahrung
erkennt er sogleich die Tücken und Schwierigkeiten der Strecke.
In jeder Klasse werden die Startnummern ausgelost. Kurz vor dem Start begeben sich Teilnehmer und
Betreuer zum Vorstartbereich. Dort wird die Sitzposition eingestellt. Pedalverlängerungen und
Einstecksitze stellt der Veranstalter zur Verfügung, sofern sie nicht mitgebracht werden.
Wenn der Starter die Strecke freigibt, geht's erst mal zum Trainingslauf, der aber meist schon mit
"Topspeed" gefahren wird. Nur so sind nämlich die kritischen und oft entscheidenden Passagen
ausfindig zu machen. Bis zum folgenden ersten Wertungslauf bleibt noch kurz Zeit für letzte
Anweisungen und Tipps vom Betreuer.
Wenn alle Teilnehmer der Klasse ihren Trainings- und ersten Wertungslauf absolviert haben, starten
alle noch einmal zum zweiten Lauf. Dann steht das Endergebnis fest und kurz darauf beginnt die
Siegerehrung. Auch wenn's am Anfang noch nicht zu einem Pokal oder gar Podestplatz reicht, lohnt es
sich, fleißig bis zum nächsten Wettbewerb zu trainieren. Und wer weiß, ob nicht genau du das
nächste große Talent aus den Reihen des AMC Asendorf sein kannst und Erfolge einfährst...
Kartsport ist ein Saisonsport, der von Ende März bis Anfang Oktober eines Jahres stattfindet.
Trainieren dürfen wir auf dem Gelände der Firma Ellinghausen (herzlichen Dank dafür, liebe Elke,
lieber Rolf an dieser Stelle von allen Vereinsmitgliedern, Eltern und Kindern) in Martfeld jeweils
donnerstags mit den Kleinsten von 16:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr und samstags für alle Altersklassen
von 13:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr.
Hinweis für die Eltern und Interessierte:
Der AMC Asendorf e.V. ist ein ADAC Ortsclub und hat über den ADAC Weser-Ems folgende Versicherungen
für den Kart-Sport abgeschlossen:
- Teilnehmer-Unfallversicherung
- Teilnehmer-Haftpflichtversicherung
- Veranstalter-Haftpflichtversicherung
Kontakt:
Solltet Ihr jetzt Interesse am Jugendkartsport bekommen haben, schaut doch mal während der
Trainings vorbei oder meldet euch bei unserem Jugendleiter Hartmut Falldorf unter 04255-982149 und
/ oder seinem Stellvertreter Falk Post unter 04258-259401. Da unser Verein z.Z. nur begrenzte
Trainingsmöglichkeiten hat (z.B. Anzahl Vereinskarts) können wir aktuell keine weiteren Kinder und
Jugendliche sportlich ausbilden, haben jedoch eine Warteliste eingerichtet. Wollt Ihr unseren
Verein bzw. unsere ehrenamtliche Jugendarbeit unterstützen, so könnt ihr uns auch als aktives
Vereinsmitglied oder passives Fördermitglied begleiten. Nähere Informationen zu unserem Verein oder
Sponsoring der kosten- und materialintensiven Aktivitäten erteilt unser 1. Vorsitzender Uwe Steffens
unter 04255-435.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Neben dem Kartsport ist der AMC auch in weiteren Sparten wie der Ausrichtung von regionalen
Fahrradturnieren, Auto- Trial, -Slalom und - Rallye usw. aktiv. In den nächsten Ausgaben von
"MARTFELD Live, DAS DORF-MAGAZIN" werden wir über unsere erfolgreiche Saison 2009 berichten und
die neusten Infos über unsere Jugendgruppe und den Verein darstellen.
Uwe Steffens
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